18 01 21
DMSO und Heilen

Abnehmen mit DMSO

Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg darüber, dass DMSO zum Abnehmen ein geeignetes Mittel sein kann. Was es gibt, sind einige äußerst fragwürdige Behauptungen von Händlern. Die Behauptung geht in die Richtung, dass DMSO Fettzellen zerstören würde. Unsere Meinung dazu ist: DMSO ist ein Wirkstoff, der eine definierte medizinische Funktion hat. Es wird hauptsächlich zur Schmerzbekämpfung und zur Entzündungshemmung eingesetzt. Das macht es aber nicht zu einem Universal-Wundermittel, mit dem sich ganz einfach ein Bierbauch wegsalben lässt. Behauptungen, Dimethylsulfoxid als wirksames Abnehm-Mittel einsetzen zu können, möchten wir als unseriös zurück weisen.

Entzündungen behandeln mit DMSO

ist in der Allgemeinmedizin zur Behandlung von Entzündungen im Einsatz. Besonders vorteilhaft an DMSO ist, dass es als Trägersubstanz tief in die Haut und bis in die Zellen eindringen kann. Der eigentliche Wirkstoff wird auf das DMSO „aufgesetzt“. DMSO-Medikamente sind damit in der Regel Kombipräparate. Dimethylsulfoxid macht allerdings keinen Unterschied, welche Substanz in den Körper gerade eindringt. Es hilft nützlichen wie gefährlichen Substanzen gleichermaßen, tief in den Zellzwischenraum zu gelangen. Das kann bei unsachgemäßer Anwendung zu schweren gesundheitlichen Folgen führen.

Gelenke behandeln

Eine jüngere wissenschaftliche Studie hat ergeben, dass eine reine Behandlung mit Dimethylsulfoxid kaum vorteilhafter zur Bekämpfung von Gelenkschmerzen ist, als eine klassische Behandlung mit Diclofenac. DMSO ist zwar seinerseits unter gewissen Umständen ein brauchbares Schmerzmittel zur äußerlichen Behandlung. Gelenke sind jedoch mechanisch und biologisch hoch belastete Körperteile, die anspruchsvoll in der Behandlung sind. Dimethylsulfoxid ist auch hierfür eine gute Trägersubstanz, um Wirkstoffe gezielt bis in die entzündeten und schmerzhaften Stellen zu transportieren. Für sich alleine genommen, ist es jedoch nur für leichte Gelenkschmerzen wirklich empfehlenswert. Es hat allerdings in der Sportmedizin inzwischen einen guten Ruf als Akutmedikament bei Verletzungen.

Narben und DMSO

hat sich als gutes Mittel zur Abschwächung einer Narbenbildung erwiesen. Eine einmal ausgeheilte und vernarbte Stelle auf der Haut lässt sich durch Dimethylsulfoxid nicht wieder herstellen. Auf eine frische Wunde, die droht zu einer hässlichen Narbe zu verwachsen, aufgetragen, kann das richtige DMSO Präparat eine Ausbildung aber zumindest abmildern. Bei allen Anwendungen, vor allem bei äußeren Anwendungen von Dimethylsulfoxid ist jedoch eines unbedingt zu beachten: Die Stelle, auf welcher das DMSO aufgetragen werden soll, muss unbedingt vollkommen sauber sein. Vor dem Auftragen von DMSO muss die Stelle daher mit sterilem Wasser gereinigt werden – und das restlos. Befinden sich Reste von Schmutz, beispielsweise Maschinenfett oder Altöl, in der Nähe der Wunde, kann eine Behandlung mit Dimethylsulfoxid fatale Folgen haben: Durch den Kontakt mit DMSO verliert die Haut ihre schützende Barriere Funktion. Die Schmutzpartikel können so tief in die Haut eindringen und eine schwere Entzündung und sogar Blutvergiftung auslösen. Absolute Sauberkeit ist bei der äußerlichen Anwendung von Dimethylsulfoxid deshalb verpflichtend!

Krebs behandeln

Wir vom Naturkompendium.com legen maximalen Wert auf objektive Informationen. Bei allen Heilversprechen, vor allem in Bezug auf schwere Krankheiten wie Krebs, sind wir stets sehr kritisch. Da macht auch DMSO keine Ausnahme. Dimethylsulfoxid ist ein anerkanntes Mittel, um Entzündungen und Schmerzen zu behandeln. Darüber hinaus ist es bei einer äußerlichen Anwendung als Trägersubstanz im Einsatz, um bestimmte Wirkstoffe tief in das Haut-, Fett- und Muskelgewebe eindringen lassen zu können. Es ist jedoch absolut kein Heilmittel gegen Krebs. Behauptungen dieser Art sind unseriös und zeugen von einer gewissen Skrupellosigkeit. Dennoch kann Dimethylsulfoxid einen Beitrag im Rahmen einer Krebserkrankung leisten. Ein Beispiel ist, wenn Krebspatienten lange Bettruhen aushalten möchten und sich Druckstellen am Körper gebildet haben: Hier kann ein Medikament mit DMSO Anteil dazu beitragen, diese Druckstellen wieder abzuheilen und eine Verschlimmerung zu verhindern.

In einem Beitrag von Dr.Walker

“Ich und meine Kollegen wurden in manchen medizinischen Kreisen für das Fördern und Anwenden des DMSO kritisiert, verspottet und sogar verfolgt. Aber ich, sowie die anderen kamen zu dem Schluss, dass es der einzige Weg ist, ein wahres revolutionäres Behandlungssystem zum Patienten zu bringen, sprich zur allgemeinen Bevölkerung, das Informations-Medium ist. Das ist der Zweck dieses Buches. Vieles meines Materials wird dem Wissenschaftler anekdotisch anmuten, allerdings ist die Sprache, die die Öffentlichkeit versteht die beste. “

Manchmal sind hundert Patientengeschichten, die sich ein sensibler und intelligenter Arzt angehört hat besser als ein Doppelblind- Forschungs-Projekt. Doppelblind-Studien sind oft nur einseitig. Jeder, der beteiligt ist ist blind, und bleibt es, bis auf dem Weg dorthin, wo sich dann viele Jahre, und tausende Patienten später herausstellt, dass das bestimmte Arzneimittel nicht wirkt, oder zu giftig ist, um für seine Anwendung zu garantieren. Gute aktuelle Beispiele von giftigen Arzneimitteln sind die ArthritisWirkstoffe Motrin, Tolectin, Naflons sowie Naprosyn.

Sie alle wurden umfangreichen Doppelblind-Studien unterzogen. Es sind alles schwache organische Säuren sowie Prostaglandin Hemmer, so wie Aspirin. Ungefähr so wirksam wie Aspirin haben diese 4 Arzneimittel zwei
wesentliche Unterschiede: sie sind giftiger als Aspirin und kosten 10 bis 30 mal mehr Geld. So viel über Doppelblind-Studien. Ob Sie einverstanden sind, oder nicht mit den aktuellen Fakten, es ist als wenn man behaupten würde, dass wenn ein Arzneimittel als sicher befunden wurde, Ärzte den
Wirkstoff ohne Bedenken anwenden können, wenn diese der Meinung wären er würde ihren Patienten helfen. Bei all den extrem gefährlichen und potenten Arzneimitteln, die sich am Markt befinden, ist es absurd ein so effektives Produkt wie DMSO von den Aphotekenregalen fernzuhalten.

Unter den pharmakologischen Eigenschaften von DMSO führt er u. a. auf: Durchdringen biologischer Membranen und Transport anderer Moleküle durch diese Membranen, Entzündungshemmung, vorübergehende Blockierung schmerzleitender Nerven, Wachstumshemmung für Bakterien, entwässernde Wirkung, Verstärkung bestimmter Arzneien, Cholinesterase-Hemmung, unspezifische Förderung der Resistenz gegen Infektionen, Blutgefäßerweiterung, Muskelentspannung, Förderung der Zellfunktion, Hemmung der Verklumpung durch Blutplättchen, schützende Eigenschaften für biologische Gewebe bei Bestrahlung oder Frost sowie Gewebeschutz bei Durchblutungsstörungen.

Die therapeutische Bandbreite von DMSO ist in der Tat groß. So neutralisiert der Stoff beispielsweise Hydroxylradikale, eine der am häufigsten vorkommenden Gruppe von zellschädigenden Freien Radikalen. DMSO verbindet sich mit den Hydroxylradikalen und bildet mit ihnen einen chemischen Komplex, der von den Nieren ausgeschieden werden kann. Auch andere Freie Radikale bindet der Stoff auf diese Weise.

Quellenangabe:     https://www.natur-kompendium.com/dmso/

Dr. Morton walker

7 01 21
kurkuma gelbes Wundermittel

Kurkuma das Wunder. Der Wirkstoff Kurkumin soll zahlreiche gesundheitliche Vorteile bewirken. Laut einigen wissenschaftlichen Studien können die Inhaltsstoffe von Kurkuma die Gesundheit stärken und viele Leiden mindern. Nicole Hopsecger, Ernährungsberaterin an der renommierten Cleveland Clinic, beschreibt, worauf beim regelmäßigen Verzehr unbedingt zu achten ist.

Kurkuma als ErgänzungsmittelKurkuma ist auch unter den Namen Kurkume, Gelber Ingwer, Safranwurz, Gelbwurz, Gilbwurz oder Curcuma bekannt. Die Pflanzenart gehört zur Familie der Ingwergewächse. Das Gewürz verleiht oft Senf und Currys die intensive gelbliche Farbe. Wie Hopsecger berichtet, eignet sich Kurkuma aber nicht nur zum kochen, sondern aufgrund der entzündungshemmenden Eigenschaften auch hervorragend als Ergänzungsmittel. So sei es auch leichter, das Gewürz in die tägliche Ernährung zu integrieren.

Kurkuma gegen Darmentzündungen

Die Ernährungsberaterin betont, dass bereits einige Studien die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma belegt haben. So zeigte sich beispielsweise das Personen mit der chronischen Darmentzündung Colitis ulcerosa häufiger symptomfrei wurden, wenn sie zusätzlich zu ihrer Therapie täglich zwei Gramm Curcumin einnahmen. „Es hilft nicht unbedingt während eines aktiven Aufflammens, aber es kann helfen, die Remission zu verlängern“, kommentiert Hopsecger.Curcumin soll die Gedächtnisleistung verbessern.

Kurkuma Gedächtnisleitung

Darüber hinaus soll der Kurkuma-Wirkstoff Curcumin die Gedächtnisleistung gesunder Personen ankurbeln. So zeigte eine klinische Studie, bei der die Teilnehmenden 18 Monate lang zweimal täglich 90 Milligramm Curcumin einnahmen, dass sich die Gedächtnisleistung der Probandinnen und Probanden verbesserte. Die Forschenden vermuten, dass Curcumin Entzündungen im Gehirn verringert und dass die antioxidativen Eigenschaften für einen langsameren Verlust der kognitiven Fähigkeiten sorgen.„Curcumin könnte auch eine Rolle bei der Prävention der Alzheimer-Krankheit spielen – das ist jedoch ein Bereich, in dem wir mehr Forschung benötigen“, so Hopsecger.

Arthritisschmerzen

durch Kurkuma verringern. Kurkumin wurde laut Hopsecger auch mit weniger Schmerzen bei Arthritis und einem niedrigeren Cholesterinspiegel in Verbindung gebracht. „Aber ich würde mich nicht allein auf ein Curcumin-Ergänzungsmittel verlassen“, warnt die Ernährungsberaterin. Wie das Wort „Ergänzung“ schon impliziert, sollte eine evidenzbasierte Behandlung an erster Stelle stehen. Kurkumin als Ergänzungsmittel effektiverSie können Kurkuma als Nahrungsergänzungsmittel oder als Gewürz einnehmen.

„Kurkumin ist in Nahrungsergänzungen wirksamer, weil es bereits aus dem Kurkuma extrahiert wurde“, erklärt Hopsecger. Auch wenn Kurkuma als Gewürz allein weniger gesundheitliche Auswirkungen hat, eigne es sich beispielsweise als hervorragender Ersatz für Salz. Das sollte bei der Kurkumin-Einnahme beachtet werden Hopsecger empfiehlt, die regelmäßige Einnahme von Kurkumin-Ergänzungsmitteln mit einer Ärztin beziehungsweise einem Arzt abzuklären. Dies gilt vor allem für Personen, die Medikamente einnehmen, da Kurkumin möglicherweise Wechselwirkungen mit anderen Arzneien hat. Die folgenden sieben Tipps machen die Einnahme effektiver.1.

Phytosome/ Phospholipide nutzen

Der Ernährungsberaterin zufolge sollte man Ergänzungsmittel mit Kurkumin-Phytosomen nutzen. Ein Phytosom ist ein Komplex aus einem natürlichen Wirkstoff und einem Phospholipid – hauptsächlich Lecithin. Diese Art von Ergänzungsmittel habe im Vergleich zu Standard-Extrakten eine 29-mal höhere Absorption im Körper.

2. Dosierung nicht übertreiben.

Ärztinnen und Ärzte empfehlen üblicherweise die Einnahme von zweimal 500 Milligramm täglich. Die richtige Dosierung hänge jedoch von dem Gesundheitszustand der jeweiligen Person ab. „Es ist unbedenklich, bis zu acht Gramm pro Tag einzunehmen, aber meine Empfehlung läge irgendwo auf der leichteren Seite, also 500 bis 1.000 Milligramm pro Tag für die Allgemeinbevölkerung“, schließt sich Hopsecger der ärztlichen Empfehlung an. Um die Absorption im Körper zu verbessern, sollten zusätzlich gesunde Fette aufgenommen werden, beispielsweise aus Avocados, Nüsse und Samen.

3. Niedrige Dosierung

Mit niedriger Dosierung beginnen. Die meisten Menschen vertragen Kurkuma zwar sehr gut, es gibt aber auch hin und wieder Personen mit Allergien oder Unverträglichkeiten. Auch kann es zu Beginn einer Einnahme zu leichten Magenverstimmungen kommen. Aus diesen Gründen empfiehlt Hopsecger, mit einer niedrigen Dosierung zu beginnen und diese langsam zu steigern.

4. Auf Qualität achten.

Kurkuma ist nicht selten mit Giftstoffen verunreinigt. Deshalb sollte sowohl bei der Verwendung als Gewürz als auch bei Nahrungsergänzungsmitteln auf hohe Qualität geachtet werden. Eine Kurkumin-Ergränzung sollte zudem möglichst wenig inaktive Inhaltsstoffe und Füllstoffe enthalten. Lesen Sie auch: „Kurkuma: Gesund – Aber häufig mit gefährlichen Schwermetallen verunreinigt“

5. Keine großen Vorräte anlegen.

Egal ob Kurkuma als Gewürz oder als Ergänzungsmittel verwendet wird, bei wiederholtem Kontakt mit Luft verliert Kurkumin zunehmend seine Wirkung. Deshalb rät die Ernährungsexpertin dazu, immer nur kleinere Mengen einzukaufen und diese an einem dunklen und kühlen Ort zu lagern.

6. Nicht allein auf Kurkuma setzen.

Kurkuma kann helfen, konventionelle Behandlung zu ergänzen und eine gesunde Ernährung sinnvoll unterstützen. Wer sich jedoch einzig und allein auf Kurkumin verlässt, sollte keine Wunder erwarten. „Wenn Ihre Ernährung schlecht ist, wird die Einnahme eines Kurkuminpräparats nichts Wunderbares bewirken“, unterstreicht Hopsecger.

7. Hören Sie auf Ihren Körper.

Obwohl das Risiko von Nebenwirkungen gering ist und Wechselwirkungen mit Medikamenten unwahrscheinlich sind, sollten Sie die Einnahme von Kurkuma beenden, wenn Sie Nebenwirkungen feststellen“, so die Ernährungsberaterin. Kurkuma könne beispielsweise in einigen Fällen zu Blähungen führen oder Wechselwirkungen mit blutgerinnungsfördernden Medikamenten eingehen. Zudem sollte Kurkumin nicht von Menschen mit Gallenblasenerkrankungen eingenommen werden.

Kochen mit Kurkuma.

Wer keine Ergänzungsmittel einnehmen, aber trotzdem von den gesundheitlichen Vorteilen von Kurkuma profitieren möchte, kann das Gewürz in vielen unterschiedlichen Gerichten einbauen. Gut passt Kurkuma beispielsweise in Smoothies, Suppen, Currys, Rühreiern, Muffins, Reis sowie in gebratenem Gemüse.

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18 01 21
Freie Radikale

Freie Radikale und Oxidation

Freie Radikale sind Sauerstoffverbindungen, denen ein Elektronen fehlt. Eine chemische Reaktion wird damit verstärkt. Ihr Ziel ist es, dass fehlende Elektron zu ersetzen. Zu diesem Zweck stehlen sie eines von einem fremden Molekül. Diesen Vorgang bezeichnet man als Oxidation.

Oxidation

Doch Oxidation findet ständig im Körper statt und ist ein ganz normaler Vorgang. Es ist Teil des Stoffwechsels, indem der Körper Energie ( Kalorien )aus der Nahrung und Sauerstoff aus der Luft in körperlich verwertbare Energie umwandelt. Oxidation ist demzufolge essentiell.

Dieser Oxidationsprozess ist somit lebensnotwendig aber auch krankheitsfördernd, weil freie Radikale in den Körper eindringen oder sich im Körper bilden. Freien radikale sind Atome oder Moleküle mit einem ungepaarten Elektron. Normalerweise halten sich Elektronen paarweise in Atom-oder Molekülen auf.

Stressfaktoren

Doch Faktoren wie Stress, , chemische Stoffe, Giftstoffe oder Allergene aus der Nahrung, Umweltverschmutzung können dazu führen, dass ein Elektron sich loslöst oder weg genommen wird. In diesem Fall weiß das Molekül nicht mehr genau, wo es hingehört. Es macht sich auf den Weg und versucht anderen Molekülen ein Elektron zu rauben.

Diese Unruhe prägt den Oxidationsprozess, der eine Ereigniskette darstellt, bei der Zellen angegriffen und Entzündungsprozesse ausgeführt werden. Dieser Prozess erzeugt noch mehr freie Radikale.

Oxidiertes Gewebe und oxidierte Zellen funktionieren jedoch nicht mehr normal. Sie lösen einen zerstörerischen Vorgang aus. Der Körper gerät in einen Zustand, indem er ständig versucht, sich selbst zu heilen und die geschädigte Erbsubstanz zu reparieren. Menschen mit einem hohen Oxidationswert haben viele krankmachende Symptome.

Glykiertes LDL

Glykierung ist wörtlich die Verzuckerung. Zuckermoleküle heften sich sehr gern an körpereigene PROTEINE an. Schädlich für die Blutgefäße sind oxidiertes LDL. Bei der Glykierung von Proteinen erhöht sich die Menge an Freien Radikale um das 50-fache

Was gegen freie Radikale tun

Antioxidantien können dem entgegen wirken. Vitamine C, A und E geben jeweils ein Elektron an die freien Radikale ab, somit ist das frei Radikale entschärft. Sie unterbrechen somit die Entzündungsspirale und beugen Schäden vor.

Vitamin E verhindert die Verbindung von ungesättigten Fettsäuren mit freien Radikalen.

Zusätzlich kann DMSO, ein spezifischer und damit äußerst wirkungsvoller Hydroxylradikal-Fänger, seine antientzündliche und regenerierende Wirkung ebenfalls entfalten. Ausserdem wirken Mangan und Zink Antioxidantisch.

26 02 20
ernaehrungsprinzipien

Die Ernährungslehre und die daraus resultierenden Ernährungsprinzipien sind Schuld an den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten. Früher wusste man zum Glück noch nichts von den Kalorien sowie dem Eiweiß, Fett und den Kohlenhydraten. Die Menschen fühlten sich gesund, weil sie nur das essen konnten, was selber erzeugte wurde. Die Ernährungslehre wurde geboren. Man ging dazu über, alle Nahrungsmittel chemisch auf ihre einzelnen Bestandteile zu untersuchen. Dabei ergab sich, dass diese nur aus drei Grundnährstoffen bestehen: Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten. Andere Nährstoffe gibt es zu diesem Zeitpunkt nicht. Diese Ernährungslehre besagte, dass ein Mensch vollwertig ernährt wäre, wenn er genügend Eiweiß, genügend Fett und genügend Kohlenhydrate esse, und zwar so viel, dass der Brennwert in Kalorien etwa 3000 – 4000 kcal ausmache, je nach Energieverbrauch des Einzelnen. Dann erkannte man, dass außer den drei Grundnährstoffen noch Mineralien nötig waren. Auch Vitamine entdeckt man dazu.

ernaehrung
ernaehrungprinzipien

23 02 20
5-HTP Glück

Was ist 5-HTP/5-Hydroxytryptophan?

5-Hydroxytryptophan (5-HTP) ist eine Aminosäure, die der Zwischenschritt zwischen Tryptophan und der wichtigen Gehirnchemikalie Serotonin ist. . 5-HTP wird aus einer natürlichen Quelle gewonnen: dem Samen einer afrikanischen Pflanze (Griffonia simplicifolia).  Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass niedrige Serotoninwerte eine häufige Konsequenz des modernen Lebensstils sind. Der Lebensstil und die Ernährungsgewohnheiten vieler Menschen, die in stressigen Regionen leben, führen zu einer geringen Menge an Serotonin im Gehirn.

Symptome, die mit niedrigen Serotoninwerten in Verbindung stehen, welche durch 5-HTP gelindert werden können:

  • Depressionen
  • Fettleibigkeit
  • Heißhunger nach Kohlenhydraten
  • Bulimie
  • Schlaflosigkeit
  • Narkolepsie
  • Migräne
  • Spannungskopfschmerzen
  • Chronische tägliche Kopfschmerzen

Obwohl 5-HTP bei uns relativ neu ist, wurde in den letzten drei Jahrzehnten intensiv erforscht. Es ist in mehreren Ländern bereits seit den 1970er Jahren erhältlich.

Tryptophan

ist in der L-Form eine proteinogene α-Aminosäure. Gemeinsam mit Phenylalanin, Tyrosin und Histidin zählt Tryptophan daher zu den aromatischen Aminosäuren. L-Tryptophan wird mit Hilfe von Fermentation( bezeichnet in der Biologie und Biotechnologie die mikrobielle oder enzymatische Umwandlung organischer Stoffe in Säure, Gase oder Alkohol ) produziert.

Tryptophan ist Bestandteil von Proteinen und Peptiden. Da der menschliche Organismus nicht in der Lage ist, diese Aminosäure herzustellen, ist er auf die Zufuhr mit der Nahrung angewiesen. Die folgenden Beispiele beziehen sich jeweils auf 100 g des Lebensmittels, zusätzlich ist der prozentuale Anteil von Tryptophan am Gesamtprotein angegeben

Formel: C11H12N2O2

Wo findet sich Tryptophan

LebensmittelProteinTryptophanAnteil
Sojabohnen36,49 g590 mg1,6 %
Kakaopulver, ungesüßt19,60 g293 mg1,5 %
Cashew-Kerne18,22 g287 mg1,6 %
Erbsen, getrocknet24,55 g275 mg1,1 %
Hähnchenbrustfilet, roh21,23 g267 mg1,3 %
Schweinefleisch, roh20,95 g220 mg1,1 %
Lachs, roh20,42 g209 mg1,0 %
Haferflocken13,15 g182 mg1,4 %
Walnüsse15,23 g170 mg1,1 %
Hühnerei12,57 g167 mg1,3 %
Reis, ungeschält 7,94 g101 mg1,3 %
Mais-Vollkornmehl 6,93 g 49 mg0,7 %
Kuhmilch, 3,7 % Fett 3,28 g 46 mg1,4 %

 Welche Vorteile hat 5-HTP gegenüber L-Tryptophan?

5-HTP hat einige Vorteile gegenüber L-Tryptophan. Erstens ist 5-HTP oft effektiver als L-Tryptophan, da es schneller in Serotonin umgewandelt werden kann. 5-HTP wird aus einer natürlichen Quelle gewonnen: dem Samen einer afrikanischen Pflanze (Griffonia simplicifolia). L-Tryptophan wird mit Hilfe von Fermentation produziert.

5-HTP Wirkung

5-HTP ist eine sichere und natürliche Alternative zu Medikamenten um den Serotonin Spiegel im Gehirn zu erhöhen. 5-HTP (5-Hydroxytryptophan), der direkte Vorgänger von Serotonin, wird effektiv in den Blutkreislauf aufgenommen und überwindet die Blut-Gehirn-Schranke problemlos, um ein optimales Serotoningleichgewicht im Gehirn herzustellen.

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Was ist Serotonin?

Serotonin ist ein Neurotransmitter, der absolut ausschlaggebend für die richtige Funktion Ihres Gehirns und Ihres Körpers ist. Ein Neurotransmitter ist eine körpereigene Substanz, die lebenswichtige Signale zwischen Zellen transportiert. Ein Serotoninmangel führt dazu, dass diese Signale nicht richtig übertragen werden.

5-HTP könnte die Behandlung von mit Serotonin zusammenhängenden mentalen und physischen Krankheiten revolutionieren. Es wird in Europa seit Jahrzehnten effektiv angewandt.

5-HTP Dosierung       

Da 5-HTP nicht dieselben Transportmethoden wie L-Tryptophan benötigt, kann es während des Essens eingenommen werden. Falls Sie 5-HTP zum Abnehmen einnehmen, sollte es 20 Minuten vor den Mahlzeiten eingenommen werden.

Gegen Schlaflosigkeit sollten 100 bis 300mg etwa 30-45 Minuten vor dem Zubettgehen einzunehmen. Beginnen Sie mindestens drei Tage lang mit der niedrigeren Dosis, bevor Sie die Dosis erhöhen.

5-HTP Nebenwirkungen

5-HTP scheint gut vertragen zu werden, da nur wenige und relativ leichte Nebenwirkungen auftreten, von denen Übelkeit die häufigste ist.

Wichtige Hinweise zur Einnahme

5-HTP sollte nicht gleichzeitig mit Antidepressiva eingenommen werden, außer die Einnahme wird von einem Arzt überwacht, da 5-HTP die Aktivität dieser Medikamente verstärken kann.

5-HTP und Schlaflosigkeit

So verbessert 5-HTP den natürlichen Schlaf

Hier ist der Grund: Der Schlaf kann in mehrere Zyklen eingeteilt werden. Ein normales Schlafmuster inkludiert vier bis sieben Zyklen, die sich über die Nacht verteilen. Jeder Zyklus besteht aus zwei Hauptteilen.

Der erste Teil inkludiert die Verlangsamung der Gehirnaktivität und eine Reduktion des Bewusstseinsniveaus. In dieser Phase träumen wir nicht. Die zweite Phase des Zyklus wird als REM-Schlaf bezeichnet, wobei in dieser Phase geträumt wird.

5-HTP hilft Ihnen dabei, das Schlafmustern zu ändern und zu fördern.

Studien haben gezeigt, dass 5-HTP die Schlafqualität verbessert, indem die REM-Phase stark verlängert und die Tiefschlafphasen des Nicht-REM-Schlafs prolongiert werden, ohne jedoch die gesamte Schlafzeit zu verändern.

Im Gegensatz dazu, verbessert 5-HTP die REM- und Tiefschlafphasen, indem es die Serotonin-Werte ansteigen lässt, welche der Treibstoff sind, den Ihr Gehirn benötigt, um die Schlafaktivität zu regulieren.

.

5-HTP und Abnehmen      

Eines der größten Hindernisse bei erfolgreichen Programmen zum Abnehmen ist die Tendenz zu Heißhungerattacken nach der Diät. Hier kommt 5-HTP ins Spiel.

Es hat sich gezeigt, dass die Lust auf Kohlenhydrate und die darauf folgende Heißhungerattacke mit niedrigen Serotoninwerten in Verbindung stehen können. Eine Erhöhung der Serotoninwerte im Gehirn kann daher zum Erfolg einer Diät für den Gewichtsverlust beitragen.

Wie sollte man 5-HTP während einer Diät einnehmen?

Als Teil eines Diätprogramms zum Abnehmen wird empfohlen, 5-HTP 20 Minuten vor jeder Mahlzeit einzunehmen, da es als natürlicher Appetitzügler wirkt und die Lust auf Kohlenhydrate verringert.

13 01 20
sandwich fette

Was sind Fette?

Fette bestehen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Durch Wasserabspaltung ( Veresterung ) wird Glycerin und Fettsäure gebildet. Fette sind Ausgangsstoffe für Mediatoren ( Vermittlungsstoffe ). Dabei werden entzündungsregulierende Wirkungen erzielt. Bestimmte Fette wirken dabei entzündungshemmend, andere Fette dagegen treiben die Entzündung voran. Welche Fette wirken nun konkret entzündungsregulierend?

Alle gesättigten Fettsäuren und Omega 6 Fettsäuren wirken sich negativ auf die Entzündungsfaktoren aus.  Die wichtigste Vertreterin der Omega-6-Fettsäuren pflanzlicher Herkunft ist die LinolsäureDie Arachidonsäure, eine der gefährlichsten Fettsäuren, ist das Pendant tierischer Herkunft.

Fettsäuren

bestehen aus einer Kette von Kohlenstoffatomen.  Bis zu 4 Kohlenstoffatomen ist eine Kurzkettige Fettsäure. Zwischen 6 und 12 Atomen spricht man von einer Mittelkettigen Fettsäure. Über 14 Kohlenstoffatomen wird von einer Langkettigen Fettsäure gesprochen. Wenn nun jedes Kohlenstoffatom mit 2 Wasserstoffatomen besetzt ist wird von einer gesättigten Fettsäure gesprochen.

Kurzkettige Fettsäuren

  • Kommen in der Nahrung kaum vor
  • Sie entstehen beim Abbau der Nahrung im Dickdarm

kurzkettigeFettsäuren

Mittelkettige, gesättigte Fettsäuren

  • Sie sind gut verdaulich zu ihnen gehören Capron- (C 6:0), Capryl- (C 8:0), Caprin- (C 10:0) und manchmal auch die Laurinsäure (C 12:0).
  • Kokosöl hat 60 % Mittelkettige Fettsäuren ( MCT ).
  • MCT-Fette haben einen viel geringeren Verdauungsaufwand, lagern sich nicht im Fettgewebe ab und werden vom Körper schnell in Energie umgewandelt.
  • Es reguliert den Blutfettspiegel
  • Es führt kaum zu Übergewicht

Gesättigte Fettsäuren

  • Werden zur Energieverbrennung verwendet
  • Haben einen schlechten Ruf
  • Werden als Fettgewebe gespeichert
  • Können selbst hergestellt werden ( wenn die Leber mit überschüssigen Kohlehydrate fertig werden muss )
  • Können Cholesterin Spiegel erhöhen
  • Haben eine feste Konsistenz
  • Alle Kohlenstoffatome haben zwei Wasserstoffatome mit einer einfachen Bindung

FetteGesättigt

Ungesättigte Fettsäuren

  • Wird nun ein Wasserstoffatom losgelassen und kommt es zu einer Doppelbildung
  • Sie ist nun nicht mehr gesättigt

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren Omega 3 und Omega 6

  • Baustoff für Zellwände
  • Bildung Immunstoffe
  • Können vom Körper nicht selber hergestellt werden
  • Sind daher lebenswichtige Nährstoffe
  • Werden unterschieden in Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren

Omega 3 Säure

Omega 3 Fettsäure

  • Wird durch das Enzym  Delta-6-Desaturase in der Leber zu Eicosanoide umgewandelt
  • Die Kohlenstoffkette wird verlängert und es werden zusätzlich Doppelbindungen eingebaut
  • Alpha-Linolensäure – C 18:3  ( 18 Kohlenstoffatome und 3 Doppelbindungen )
  • Eicosapentaensäure (EPA) – C 20:5  ( 20 Kohlenstoffatome und 5 Doppeklbindungen )
  • Docosahexaensäure (DHA)- C 22:6  ( 22 Kohlenstoffatome und 6 Doppelbindungen )
  • Aber Omega 6 konkurriert aber auch um das Enzym  Delta-6-Desaturase
  • Da unsere Ernährung oft zu viel Omega 6 Fettsäuren enthält wird den entzündungsfördernden Stoffwechsel Vorschub geleistet

Besonders viel Omega 3 Fettsäure sind in folgenden Ölen

  1. Leinöl: 56–71 %
  2. Chiaöl: bis ca. 64 %
  3. Perillaöl: ca. 60 %
  4. Sacha Inchi Öl: ca. 48 %
  5. Leindotteröl: ca. 38 %
  6. Hanföl: ca. 17 %
  7. Walnussöl: ca. 13 %
  8. Rapsöl: ca. 9 %

Omega-3-haltige Lebensmittel

  • Fisch: Schellfisch, Thunfisch, Makrele, Lachs, Forelle, Sardine.
  • Gemüse: Rosenkohl, Spinat, Bohnen, Avocado.
  • Nüsse und Samen: Chia-Samen, Leinsamen, Walnüsse, Mandeln.

Eicosapentaensäure (EPA)  C20H30O2  

  • EPA kann über die Nahrung wie z.B. Meeresfischen, wie Makrele, Hering, Aal und Lachs zu uns genommen werden.
  • Oder sie wird durch Alpha Linolensäure zu EPA metabolisiert
  • Sie spricht extrem die Prostaglandine Serie 3 an, diese ist für Entzündungshemmung zuständig
  • Sehr gut eignet sich dazu Leinöl
  • Das geschiet durch Desaturierung (Einfügung von Doppelbindungen)

Docosahexaensäure (DHA)  C22H32O2  

  • DHA kommt besonders in Kaltwasserfischen vor

Omega 6 Säure

Omega 6 Fettsäuren

  • Arachidonsäure – C 20:4 ( Tierisches Omega 6 )
  • Linolsäure – C 18:2 ( Pfanzliches Omega 6 )
  • Gamma-Linolensäure – C 18:3
  • Viel Omega 6 haben Sonnenblumenöl, Margarine, Mais und Fertigprodukte

In folgenden Ölen sind Omega 6 enthalten

  • Traubenkernöl(70g/100g)
  • Distelöl (70g/100g)
  • Sonnenblumenöl (65g/100g)
  • Sojaöl (51g/100g)
  • Maiskeimöl (53g/100g)
  • Weizenkeimöl (54g/100g)
  • Erdnussöl (32g/100g)
  • Gänseschmalz (9,8g/100g)

Lebensmittel nach Sättigung der Fette aufgeteilt

EiEi Fette Leinsamenleinsamen Fette
Wallnüssewallnüsse Fettgehalt Sonnenblumenölsonnenblumenöl

Cholesterien

  • Erfüllt lebenswichtige Aufgaben
  • Ohne Cholesterien kein Vitamin D und keine Harmone
  • der Mensch stellt Cholesterien zu 90 % selber her
  • Baut Zellwände auf
  • Produziert Gallensäure
  • Es ist sehr reaktionsfähig und kann schnell mit Oxidanzien reagieren
  • es ist Wasserunlöslich und braucht daher um im Blut zirkulieren zu können eine Verpackung. Das übernimmt Eiweiß(Proteine)
  • Es besteht aus 27 Kohlenstoffatomen

Ist Cholesterien gefährlich

Aller 10 Jahre wurde die Meinung über Cholesterien geändert. Mal war es gefährlich und fettreiche Ernährung führte zum gefährlichen Cholesterien. Heute weiß man, dass Cholesterien aus der Nahrung praktisch keine Rolle spielt.

Low density Lipoprotein oder LDL

  • wird als das böse Cholesterien genannt, da Cholesterien eine wachsartige Substanz, im Blut nicht löslich ist, transportiert das LDL den Stoff von der Leber in die Gewebe. Außerdem werden Phospholipide,Fettsäuren, Triclyceride sowie Vitamin A und E mit transportiert. Lipoproteine sind Mischartikel aus Eiweiß ( Protein ) und Fette ( Lipid )
  • Allgemein wird gesagt, dass LDL soll niedrig sein

High density Lipoprotein oder HDL

  • Transportiert das überschüssige Cholesterien zurück zur Leber, wo es in Gallensäure umgewandelt wird und via Galle und Darm ausgeschieden wird.
  • das HDL soll hoch sein
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Vitamine

Vitamine

 

 

Vitamin A

• Dazu zählen neben Retinol auch noch diesem ähnliche Verbindungen und die Vorstufe Betacarotin. Vitamin A ist wichtig für die Zeilerneuerung in Haut und Schleimhaut, aber auch für die Sehkraft, vor allem das Hell-Dunkel-Sehen.

Vitamin-A-Verbindungen sind enthalten in Leber, Fisch, Milchprodukten und Käse. Karotten und Aprikosen sind reich an der Vitamin-A-Vorstufe Betacarotin.

Vitamin B

• Dazu gehört ein großer Komplex verschiedener Verbindungen. Sie sind wichtig für viele Stoffwechsel- vorgänge, teilweise auch für das Nervensystem. Zu den B-Vitaminen zählen auch Folsäure und Biotin.

• B-Vitamine sind wasserlöslich, daher wird ein Zuviel über den Harn wieder ausgeschieden.

Thiamin (Vitamin B1),

Riboflavin (Vitamin B2),

Niacin (Vitamin B3),

Pantothensäure (Vitamin B5),

Pyridoxin (Vitamin B6),

Biotin (Vitamin B7)

Folsäure (Vitamin B9),

Cobalamin (Vitamin B12)

Der Vitamin B-Komplex kommt sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen Lebensmitteln vor. Eine Ausnahme stellt Vitamin B12 dar, welches in pflanzlichen Lebensmitteln nicht enthalten ist. Es kann auch im Gegensatz zu allen anderen wasserlöslichen Vitaminen im Körper gespeichert werden.

Sämtliche Vitamine der Gruppe B dienen als Vorstufen für Coenzyme: Sie sind an vielen Prozessen zur Metabolisierung (Verstoffwechselung) von Proteinen (Eiweiß), Fetten und Kohlenhydraten beteiligt. Diese Vitamine werden deshalb auch als„Motoren des Stoffwechsels“ bezeichnet. 

Ohne Thiamin (Vitamin B1) geht gar nichts, weder bei Pflanze noch beim Tier, Thiamin ist wie das Öl in einem Verbrennungsmotor. Obwohl Thiamin so wichtig ist, kann es der Menschenkörper nicht selbst herstellen. B-Vitamine gibt es viele. DasVitamin B1 (Thiamin) versteckt sich in den verschiedenen Schichten des Getreidekorns – mit Vollkornprodukten können Sie es aufnehmen. Neben Vollkornprodukten, Kartoffeln und Hülsenfrüchten gehört auch Schweinefleisch zu den thiaminreichen Lebensmitteln.

Das Vitamin Niacin (früher Vitamin B3) ist an der Bildung von Fettsäuren und Cholesterin beteiligt. Es kommt zum Beispiel in Fischen vor. Besonders reich an Pantothensäure (Vitamin B5) sind allerdings Innereien, insbesondere Leber, aber auch Herz.

Vitamin C

• Das wohl bekannteste Vitamin benötigt der Körper zur Abwehr schädlicher Substanzen (freier Radikale) und zum Aufbau von Bindegewebe.

• Vitamin C ist vor allem in Zitrusfrüchten, Kiwis, Paprika und vielen weiteren Obst- und Gemüsesorten enthalten.

Vitamin D

• Das fettlösliche Vitamin besitzt teilweise hormonähnliche Wirkungen und ist für den Körper wichtig zum Aufbau von Knochen sowie für die Muskeln. Ein Einfluss auf viele weitere Körperfunktionen wird unter Fachleuten diskutiert, ist aber nicht bewiesen.

• Der Körper kann Vitamin D mithilfe von Sonnenlicht selbst herstellen.

 

Vitamin E

• Vor allem pflanzliche Öle, Butter, Fische und Nüsse enthalten Vita- min-E-Verbindungen (Tocopherole).

. Der Körper benötigt das Vitamin zum Schutz vor freien Radikalen und anderen schädlichen Einflüssen. Es soll auch einen günstigen Einfluss auf die Blutgefäße haben.

Vitamin K

• Für die Blutgerinnung gilt Vitamin K als besonders wichtig. Menschen mit Gerinnungsstörungen sollten versuchen, ausreichend Vitamin K mit der Nahrung aufzunehmen. Ent-halten ist es vor allem in grünem Gemüse wie Spinat oder Kohl.

• Wer gerinnungshemmende Cumarine einnehmen muss, sollte ”Vitamin-K-Bomben” meiden.

 

22 02 20
DMSO Heilmittel

Wie wirkt DMSO

Wir wissen, dass DMSO ein Jahrhundert Mittel ist, doch es hat für uns keinen Wert.

Hauptwirkung

Die Hauptwirkung von DMSO dürfen wir also in der reinformierenden Wechselwirkung mit den wässrigen Strukturen biologischer Systeme sehen, was diese Substanz zu einem umfassenden Kanalöffner macht. Andere Effekte des DMSO, wie die Erhöhung der Sauerstoffsättigung oder das Einfangen von Hydroxyl-Radikalen, beruhen dagegen auf der Teilnahme an Stoffwechselprozessen in Form biochemischer Reaktionen.

Verbindung mit Wassermolekülen

Wasser bildet ein Verbindung untereinander indem die Wassermoleküle sich gegenseitig einhacken. Dadurch wird es ein hartes Molekül. DMSO hat die Fähigkeit in diese Wasserbrücken einzudringen.

Wo bekommt man DMSO

Wir können DMSO einerseits in Apotheken ordern, wobei in Deutschland für Zubereitungen ab 15% Rezeptpflicht besteht.  Andererseits können wir DMSO jedoch auch in Pharmaqualität einfach z.B. bei Amazon kaufen.

Kann DMSO Bakterien verschleppen

Können durch DMSO auch Mikroorganismen „verschleppt“ werden? Hier kann eindeutig nein gesagt werden!  Dazu ist es hilfreich, sich die Größenverhältnisse zu vergegenwärtigen. DMSO ist ein kleinmolekularer Stoff, mit einem Durchmesser von ca. 0,3 nm (Nanometer). Kleine Viren, wie auch immer, wurden auf wenigstens ca. 50 nm Durchmesser taxiert. Bakterien, Pilze, Parasiten, sind dann natürlich noch viel größer.

DMSO hat eine mehr als doppelt so hohe Molekülpolarität wie Wasser oder Alkohol (Ethanol), weshalb damit wesentlich ganzheitlichere Extraktionen gelingen, da selbst Salze gelöst werden.

DMSO und Hydroxylradikal Fänger

Zusätzlich ist DMSO ein spezifischer und damit äußerst wirkungsvoller Hydroxylradikal-Fänger, worauf sich seine antientzündliche und regenerierende Wirkung ebenfalls begründet.

13 05 19
welche öle eignen

Welche Öle eignen sich besonders zum Braten und Backen

Zum Backen eignen sich Rapsnöl, SonnenblumenölKokosöl und Olivenöl besonders gut.

  • Tipp: Achten Sie bei Kuchenteig darauf, möglichst geschmacksneutrale Öle zu verwenden. So vermeiden Sie, dass das Öl den eigentlichen Geschmack überlagert.
  • Achten Sie darauf, dass das Öl geschmacklich zur Backware passt.
  • Falls Sie Ihrem Teig jedoch ein besonderes Aroma verleihen wollen, sollten Sie Kokosöl probieren. Es passt beispielsweise sehr gut zu Schokoladenkuchen oder Zitronenmuffins.
  • Für einen Brotteig eignet sich Olivenöl Durch seinen Eigengeschmack erhält das fertig gebackene Brot eine besondere Note.

Abhängigkeit von der Temperatur

Temperatur Abhängigkeit Fett / Öl
keine Hitze Kürbiskernöl, Leinöl, Walnussöl
mittlere Temperaturen (ca. 160° – 180° C) Natives Ölivenöl extra, Butter
hohe Temperaturen (180° – 230° C) Butterschmalz, Avocadoöl, Kokosfett, Rapsöl, Palmkernfett,

Rapsöl

In Stiftung Warentest wurden 13 raffinierte und 10 kaltgepresste Rapsöle getestet.

Rapsöl raffiniert

Es eignet es sich zum Dünsten, Kochen oder Backen. Hohen Temperaturen, wie sie beim Braten oder Frittieren sind nicht geeignet. Denn ab 140 °C fängt Rapsöl an, sich zu zersetzen. Rapsöl wird raffiniert und kaltgepresst hergestellt. Der Anteil an essentiellen Fettsäuren, insbesondere der Alpha-Linolensäure ( Omega 6 ), ist um ein Mehrfaches höher als beispielsweise beim Olivenöl.

Kaltgepresstes Rapsöl

weist einen weitaus höheren Anteil an Vitaminen, Karotinoiden und anderen Fettbegleitstoffen auf als raffiniertes Rapsöl. Wird es auf hohe Temperaturen erhitzt, zersetzen sich manche dieser Stoffe und können zu einem unangenehmen Beigeschmack führen. Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist kaltgepresstes Rapsöl dem raffinierten zum Braten und Frittieren dennoch vorzuziehen, da die darin enthaltenen Fettbegleitstoffe die Oxidation der ungesättigten Fettsäuren und damit die Bildung von gesundheitsschädlichen Fettabbauprodukten hemmen. ( Wikipedia )

Ob raffiniertes oder kaltgepresstes Öl besser ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Denn beide Öle haben Stärken und Schwächen:

  • Kaltgepresstes Rapsöl schmeckt besonders nussig und hat eine saatige Note, die an Spargel erinnert. Das Öl eignet sich für kalte Speise, zum Beispiel für Salat-Dressings. Bei niedriger bis mittlerer Hitze eignet sich das Öl auch zum Dünsten und Braten.
  • Raffiniertes Rapsöl schmeckt viel neutraler und kann auf bis zu 200 Grad erhitzt werden. Es eignet sich zum Braten und ersetzt auch Butter bzw. Margarine beim Backen. Selbst kalt kannst du das Allround-Öl verwenden, etwa für Salate.

Sonnenblumenöl

Sonnenblumenöl  wird aus der Sonnenblume gewonnen, mit hellgelber Farbe und mildem Geschmack. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und wird hauptsächlich in der Ernährung verwendet. Es sollte aber kein Hauptbestandteil in der Ernährung spielen.  Sonnenblumenöl ist hingegen sehr reich an Omega-6-Fettsäuren, enthält aber kaum Omega-3. Das Verhältnis liegt bei ca. 1:20. Ein zuviel an Omega 6 ist ungesund und gefährlich.

Sonnenblumenöl Nährwertangaben

100 Gramm in Kalorien 884

Fettgehalt 100 gr
Gesättigte Fettsäuren 13 gr
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 36 gr
Einfach ungesättigte Fettsäuren 46 gr
Cholesterin 0 mg
Natrium 0 mg
Kohlenhydrate 0 gr
Ballaststoff 0 gr
Zucker 0 gr
Protein 0 gr

Vitamin A 0 IU Vitamin C 0 mg
Kalzium 0 mg Eisen 0 mg
Vitamin B6 0 mg Vitamin B12 0 µg
Magnesium 0 mg

Kokosöl

Kokosöl ist das einzig bekannte Produkt das die  3-Hydroxybutansäure enthält und diese ist ein erstklassiger Treibstoff fürs Gehirn. Diese kann durch eine ketogene Diät erzeugt werden oder  sie wird aus dem Produkt, Kokosöl gewonnen. “Aus Dumm wie Brot von  David Perlmutter”

Besonders die mittelkettigen Säuren im Kokosöl macht die Besonderheit aus, warum es nicht ungesund ist. Die  Laurinsäure macht allein etwa 50 Prozent der im Kokosöl vorkommenden Fettsäuren aus. Im menschlichen oder tierischen Körper wandelt sich die Laurinsäure zunächst in Monolaurin um.

Während in der Milch, in Milchprodukten und in den meisten tierischen Fetten langkettige Fettsäuren enthalten sind, besteht das Fett der Palmenfrucht aus mittelkettigen Fettsäuren. Die mittelkettigen Fettsäuren werden mit MCT abgekürzt, was mittelkettige Triglyceride bedeutet. Diese Triglyceride verhalten sich  in unserem Körper nicht wie langkettige Fettsäuren.

Zwar gibt es auch Untersuchungen, denen zufolge die freie Laurinsäure ebenfalls antimikrobielle Fähigkeiten aufweist. Doch ist es hauptsächlich das Monolaurin  das letztendlich gegen Viren und Bakterien wirkt.

Monolaurin wehrt speziell behüllte Viren im menschlichen und tierischen Organismus ab. Behüllte Viren sind von einer Lipidhülle umgeben.

Monolaurin ist für Viren nun deshalb so gefährlich, weil es eben diese Hülle auflösen kann, was zur Inaktivierung des Virus führt.

Etwa sechs bis zehn Prozent der Fettsäuren im Kokosöl bestehen aus der Caprinsäure – ebenfalls eine mittelkettige Fettsäure mit einer ähnlich gesundheitsfördernden Wirkung wie die Laurinsäure.

Olivenöl

Olivenöl ist keine bedeutende Quelle von Omega-3-Fettsäuren oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren (durchschnittlich 9 % Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Also nichts besonderes! Aber da streiten sich die Experten. Ein Teil davon behauptet:Olivenöl ist das gesündeste Öl. Aber auf jeden Fall kann Olivenöl zum Braten genommen werden.

Die einfach gesättigten Fettsäuren des Olivenöls hingegen weisen nur das LDL-Cholesterin in seine Schranken, also jenes Cholesterin, das für die Ablagerungen in den Blutgefässen verantwortlich ist. Das gute HDL-Cholesterin, das zum Abtransport der schädlichen Gefässablagerungen führt, bleibt hingegen unangetastet. ” Zentrum der Gesundheit

Negative Berichte

Welche Öle eignen sich nicht zum Braten und Backen-sind aber sehr gesund

Leinöl

Leinöl hat die beste Zusammensetzung im Verhältnis Omega 6 und Omega 3 Fettsäuren. In unserer täglichen Ernährung besteht das reale Verhältnis im Durchschnitt bei 20:1, also 20 mal Omega 6 und 1 mal Omega 3. In der Natur sind normal: Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren  im Verhältnis 2:1 bis 5:1. In der Muttermilch liegt es sogar bei 2:1 bis 1:1.  Leinöl hat aber ein Verhältnis von 1 zu 4, also 1 Teil Omega 6 und 4 Teile Omega 3. Genau aus diesem Grund ist Leinöl das gesündeste Öl.  Roggen 5:1; Weizen 14:1. Magarine 80 : 1.  Olivenöl 11:1, Sojaöl 7:1, Walnussöl 6:1 und Rapsöl 2:1. Sonnenblumenöl etwa enthält 122mal so viel Omega-6 wie Omega-3.

Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung und Eigeninterpretationen aus Wikipedia und Stiftung Warentest

11 04 19
Redoxpotential

Chlordioxid Anwendung nicht verboten

Was ist Chlordioxid

Aber auch nicht erwünscht! Chlordioxid für die Mainstream und Pharmaindustrie ein Teufelsmittel oder nur einfach ein Desinfektionsmittel, aber für den mündigen Bürger vielleicht ein Heilmittel. Chlordioxid (ClO2) bitte nicht verwechseln mit Chlor (Cl ) oder Chlorbleiche = Natriumhypochlorit (NaClO). Das wird gerne als Begründung genutzt, um Chlordioxid zu verunglimpfen und dabei auf die Zeit von MMS und damit auf Natriumchlorit zu verwiesen. Es stimmt schon, dass Natriumchlorit verbunden mit Salzsäure Chlordioxid ergibt. Weil, mit MMS und Salzsäure, das Mischungsverhältnis ganz wichtig war und viele Anwender nicht wussten damit umzugehen sowie das im Magen ebenfalls Salzsäure vorhanden ist und damit nochmals eine Reaktion stattfindet, kam es oft zu Vorfällen. Wer hat nun Recht? Viele Menschen vertrauen nicht mehr der herkömmlichen Medizin. Sie “verschwören” sich gegen die Allmacht der Pharmaindustrie.Sie machen sich ihr eigenes Bild. Wer sich mit dem Thema Chlordioxid beschäftigt hat, weiß, das mehr dahinter steckt als uns die Medien darüber darlegen.

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