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Chlordioxid Anwendung nicht verboten

Was ist Chlordioxid

Aber auch nicht erwünscht! Chlordioxid für die Mainstream und Pharmaindustrie ein Teufelsmittel oder nur einfach ein Desinfektionsmittel, aber für den mündigen Bürger vielleicht ein Heilmittel. Chlordioxid (ClO2) bitte nicht verwechseln mit Chlor (Cl ) oder Chlorbleiche = Natriumhypochlorit (NaClO). Das wird gerne als Begründung genutzt, um Chlordioxid zu verunglimpfen und dabei auf die Zeit von MMS und damit auf Natriumchlorit zu verwiesen. Es stimmt schon, dass Natriumchlorit verbunden mit Salzsäure Chlordioxid ergibt. Weil, mit MMS und Salzsäure, das Mischungsverhältnis ganz wichtig war und viele Anwender nicht wussten damit umzugehen sowie das im Magen ebenfalls Salzsäure vorhanden ist und damit nochmals eine Reaktion stattfindet, kam es oft zu Vorfällen. Wer hat nun Recht? Viele Menschen vertrauen nicht mehr der herkömmlichen Medizin. Sie "verschwören" sich gegen die Allmacht der Pharmaindustrie.Sie machen sich ihr eigenes Bild. Wer sich mit dem Thema Chlordioxid beschäftigt hat, weiß, das mehr dahinter steckt als uns die Medien darüber darlegen.

Was macht Chlordioxid?

Dr. Kalcker hat hier eine Pionierleistung vollbracht und einen Durchbruch in Sachen Anwendung. Er hat das fertige Produkt Chlordioxid oder CDL oder CDS an den Mann gebracht. Auf den Markt kann man nicht sagen, weil es ja nach wie vor unter der Hand verkauft wird, aber dabei immer mehr Anwender findet. CDL ist ein Bakterienkiller, der zu den stärksten Oxitandien gehört. Es wird, offiziell, dem Trinkwasser zugesetzt um dieses zu reinigen. Als Heilmittel wird es aber tot geschwiegen. [caption id="attachment_3785" align="alignnone" width="1350"]Chlordioxid Anwendung nicht verboten, Redoxpotential Chlordioxid Anwendung nicht verboten[/caption] Chlordioxid verbindet sich sehr gut mit Wasser. Da unser Körper zu 70% aus Wasser besteht, müssen natürlich alle Krankheitserreger durch dieses Wasser schwimmen. Chlordioxid ist ein starker Oxidator mit einem Oxidationspotential oder auch Redoxpotential  von 0,95 Volt. Gesunde Körperzellen haben ein Oxidatiospotential von+1,2 bis +2 Volt. Die gesunden Körperzellen werden also nicht von Chlordioxid angegriffen. Chlordioxid wirkt nur gegen anaerobe Kranksheitserreger, weil Pathogene keinen Sauerstoff mögen. Chlordioxid macht nur pathogenen Erregern den Garaus. Das liegt daran, dass es nur Bakterien zerstört, deren pH-Wert unter 7 oder ein Redoxpotential von < 1,2 Volt liegt, die also sauer und damit schädlich sind. Diese Mikroben leben somit nicht über „Sauerstoffatmung“, sondern über Gärung. Übersäuerung ist der Nährboden für Krankheit! Am Beispiel der Eisenoxidation kann gut erklärt werden, wie Oxidation funktioniert, wenn z.B. Eisen (-0,04 Volt) und Sauerstoff (+1,23 Volt) aufeinander treffen, der Partner mit dem geringeren Redoxpotential, also Eisen, seine Elektronen an den anderen Reaktionspartner abgibt und damit oxidiert wird (zu Eisenoxid = Rost).

Chlordioxid Elektronenräuber und das ist gut so

Im Körper findet  ein Oxidationsprozess statt. Viele Stoffwechselprozesse in unseren Zellen nutzen den Sauerstoff den wir einatmen um Stoffe zu oxidieren und Energie zu gewinnen. Die Oxidation ist aus diesem Grund für uns Menschen lebensnotwendig. Obwohl Sauerstoff ein Oxidator ist, zerstört er nicht die gesunden Zellen, sonst würden wir ja bei jeder Atmung unsere eigenen Zellen zerstören. Das gesunde Zellen angegriffen werden können, muss das Redoxpotential schon oberhalb 1,25 Volt liegen.

Chlordioxid ist ein starker Elektronenräuber, der den pathogenen Viren oder Giftstoffen fünf Elektronen entzieht. Einen solch heftigen Oxidationsprozess überstehen die pathogenen Keime nicht und zerfallen.  Das Chlordioxid-Molekül (ClO2) zerfällt durch die im Körper stattfindende chemische Reaktion: Der daraus freigesetzte Sauerstoff (O2) verbindet sich entweder mit Wasserstoff (H2) zu Wasser (H2O) oder mit Kohlenstoff (C) zu Kohlendioxid (CO2). Das nun ladungsneutrale Chlor-Ion verbindet sich mit Natrium zu ganz gewöhnlichem Speisesalz (NaCl).

Die roten Blutkörper als Sauerstofftransporteur

Die roten Blutkörperchen binden sowohl Sauerstoff (O2) als auch Chlordioxid (ClO2) und transportieren diese  durch die Gefäße. Kommt es  nun im Blutkreislauf, zum Beispiel durch einen Parasit, zu einem Kontakt mit dem Chlordioxid-Molekül, zerfallen beide (Chlordioxid und der Parasit) in einer chemischen Reaktion. Chlordioxid hat hundertmal mehr  Energie wie Sauerstoff und trotzdem greift es nicht die gesunden Zellen an. Der Grund ist das geringere Redoxpotential. Chlordioxid baut sich auf natürliche Weise zu Salz und Sauerstoff ab. Laut Rainer Taufertshöfer  https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/therapie-chlordioxid-clo2-cdl-cds-mms-dmso Bemerkenswert ist, dass sich unter dem Dunkelfeldmikroskop offenbart, dass die Wirkung von NaClO2 (Synonym MMS) offenbar belebend wirkt. In einem belasteten Blutbild zeichnen sich die Oberflächen der roten Blutkörperchen deutlich schlechter ab. Oft sind diese miteinander verklebt („Geldrollen“-Phänomen), was auf Übersäuerung und einen Mangel an Wasser und Mineralstoffen hinweist. Kurz nach der Einnahme von Chlordioxid zeigt sich, dass die Erythrozyten weniger verklumpen und – was noch viel wichtiger ist – die weißen Blutzellen des Immunsystems positiver agieren können. Die entsprechenden Filmdokumente bestätigen, dass die Leukozyten nach der Einnahme von CDL zehnmal aktiver waren.

Die Mitochondrien brauchen Sauerstoff

Sauerstoff hat  beim Einatmen 100 Torr davon kommen in den Mitochondrien nur noch 0,2 Torr an. Durch die Einnahme von Chlordioxid werden daraus 0,3 Torr, das sind 50% mehr Sauerstoff. Sauerstoff hat die Eigenschaft, andere Substanzen zu oxidieren. In der Lunge wird der Sauerstoff von Eisenatomen, den Zentralatomen von Hämoglobin, gebunden. An Hämoglobin gebunden wird es im Blut transportiert und im Myoglobin in Muskeln gespeichert. Nun wird klar, wenn durch die Einnahme von CDL der Sauerstoff um 50% erhöht werden kann, werden die Zellen auf diese Weise viel besser mit Sauerstoff versorgt. Durch Einatmen geht das wohl nicht. Man kann nicht mehr einatmen!

Freie und aggressive Radikale

Freie Radikale sind sauerstoffhaltige Moleküle, die gefährlich instabil sind, weil ihnen in ihrer chemischen Struktur ein Elektron fehlt. Damit sind Sie unvollständig. Also suchen sie nach dem fehlenden und passenden  Elektron, um wieder vollständig zu werden. So erzeugen sie immer wieder neue aggressive Radikale. Sie entstehen durch oxitativen Stress und falscher Ernährung. So ist die Arachidonsäure an der Entstehung der gefährlichen Freien Radikale maßgeblich beteiligt. Arachidonsäure gelangt vor allen durch den Verzehr von Schweinefleisch in den Körper.

Unterschied Natriumchlorit und Natriumchlorid

Natriumchlorid  NaCl  ist Kochsalz und Natriumchlorit  NaClO₂  ist das Natriumsalz der Chlorigen Säure. Wenn Natriumchlorit mit Salzsäure verbunden wird entsteht Chlordioxid. Es ist ein Element, das dem Wasser sehr ähnelt.

Persönliche Erfahrungen

Meine Erfahrungen sind zu 100 % positiv. Seit nunmehr 1 Jahr beschäftige ich mich mit dem Thema Chlordioxid und DMSO. Da ich keine andere Möglichkeit gefunden habe, eine langwierige Nasennebenhöhlen Entzündung und Stirnhöhlen Entzündung, die ich mir in 40 Jahren als Taucher zugezogen habe, in den Griff zu bekommen, bin ich schließlich bei Chlordioxid gelandet. 5 Jahre wurde an mir herum gedoktort. Immer wieder Antibiotika, eine OP usw. Seit dieser Zeit, die mit der Einnahme von CDL begann, habe ich das Problem gut hin bekommen und das nur Dank CDL. Soll mir einer erzählen, dass CDL ungesund ist. Gute Artikel über MMS: https://was-ist-gesundheit.blogspot.com/2015/09/die-akte-mms.html
Kategorie Artikel

chlordioxid

Ist Chlordioxid gesund?

Von Andreas Kalcker Was ist ClO2, Chlordioxid? Chlordioxid ist genau das Gas aus der Reaktion von Natriumchlorit (NaClO2) mit einer Säure aktiviert, das in Wasser sehr gut löslich ist und bei 11 ° C verdampft   Links zur Untersuchung der Wirksamkeit von Chlordioxid. ICH GCP US-Register für klinische Studien https://ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT04343742

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Studien zur Wirksamkeit von Chlordioxid

Chlordioxid & Covid19 ICH GCPUS-Register für klinische StudienKlinische Studien Nct Page  SponsorenHauptsponsor: Genesis FoundationQuelleGenesis Foundation

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Chlordioxid und Covid19

Anleitung gegen das Coronavirus Diese Anleitung dient als schnelle Hilfe und Schutzplan gegen jegliche Viren undGrippewellen die auf uns zukommen. Aktuell ist es der uns bekannte Coronavirus vorwelchem wir uns mit den folgenden 10 Mitteln schützen. 1. Vernichte die Coronaviren/Grippeviren mit CDL Chlordioxid ist schon seit Jahren für seine abtötende Wirkung bei Bakterien und Virenbekannt.

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DMSO und Heilen

Heilen mit DMSO

Abnehmen mit DMSO Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg darüber, dass DMSO zum Abnehmen ein geeignetes Mittel sein kann. Was es gibt, sind einige äußerst fragwürdige Behauptungen von Händlern. Die Behauptung geht in die Richtung, dass DMSO Fettzellen zerstören würde. Unsere Meinung dazu ist: DMSO ist ein Wirkstoff, der eine definierte medizinische Funktion hat. Es wird

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kurkuma gelbes Wundermittel

Kurkuma das Wunder

Kurkuma das Wunder. Der Wirkstoff Kurkumin soll zahlreiche gesundheitliche Vorteile bewirken. Laut einigen wissenschaftlichen Studien können die Inhaltsstoffe von Kurkuma die Gesundheit stärken und viele Leiden mindern. Nicole Hopsecger, Ernährungsberaterin an der renommierten Cleveland Clinic, beschreibt, worauf beim regelmäßigen Verzehr unbedingt zu achten ist. Kurkuma als ErgänzungsmittelKurkuma ist auch unter den Namen Kurkume, Gelber Ingwer,

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Freie Radikale

Freie Radikale und Oxidation

Freie Radikale und Oxidation Freie Radikale sind Sauerstoffverbindungen, denen ein Elektronen fehlt. Eine chemische Reaktion wird damit verstärkt. Ihr Ziel ist es, dass fehlende Elektron zu ersetzen. Zu diesem Zweck stehlen sie eines von einem fremden Molekül. Diesen Vorgang bezeichnet man als Oxidation. Oxidation Doch Oxidation findet ständig im Körper statt und ist ein ganz normaler

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ernaehrungsprinzipien

Ernährungsprinzipien

Die Ernährungslehre und die daraus resultierenden Ernährungsprinzipien sind Schuld an den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten. Früher wusste man zum Glück noch nichts von den Kalorien sowie dem Eiweiß, Fett und den Kohlenhydraten. Die Menschen fühlten sich gesund, weil sie nur das essen konnten, was selber erzeugte wurde. Die Ernährungslehre wurde geboren. Man ging dazu über, alle Nahrungsmittel

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5-HTP Glück

5-Hydroxytryptophan

Was ist 5-HTP/5-Hydroxytryptophan? 5-Hydroxytryptophan (5-HTP) ist eine Aminosäure, die der Zwischenschritt zwischen Tryptophan und der wichtigen Gehirnchemikalie Serotonin ist. . 5-HTP wird aus einer natürlichen Quelle gewonnen: dem Samen einer afrikanischen Pflanze (Griffonia simplicifolia).  Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass niedrige Serotoninwerte eine häufige Konsequenz des modernen Lebensstils sind. Der Lebensstil und die Ernährungsgewohnheiten vieler

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sandwich fette

Was sind Fette

Was sind Fette? Fette bestehen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Durch Wasserabspaltung ( Veresterung ) wird Glycerin und Fettsäure gebildet. Fette sind Ausgangsstoffe für Mediatoren ( Vermittlungsstoffe ). Dabei werden entzündungsregulierende Wirkungen erzielt. Bestimmte Fette wirken dabei entzündungshemmend, andere Fette dagegen treiben die Entzündung voran. Welche Fette wirken nun konkret entzündungsregulierend? Alle gesättigten Fettsäuren und

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Vitamine

Vitamine

Vitamine     Vitamin A • Dazu zählen neben Retinol auch noch diesem ähnliche Verbindungen und die Vorstufe Betacarotin. Vitamin A ist wichtig für die Zeilerneuerung in Haut und Schleimhaut, aber auch für die Sehkraft, vor allem das Hell-Dunkel-Sehen. Vitamin-A-Verbindungen sind enthalten in Leber, Fisch, Milchprodukten und Käse. Karotten und Aprikosen sind reich an der Vitamin-A-Vorstufe Betacarotin. Vitamin B • Dazu gehört ein großer Komplex verschiedener Verbindungen. Sie sind wichtig für viele

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Darmflora und gesundes Leben

Denn je langsamer Sie essen und je sorgfältiger Sie jeden Bissen kauen,



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7 01 21
kurkuma gelbes Wundermittel

Kurkuma das Wunder. Der Wirkstoff Kurkumin soll zahlreiche gesundheitliche Vorteile bewirken. Laut einigen wissenschaftlichen Studien können die Inhaltsstoffe von Kurkuma die Gesundheit stärken und viele Leiden mindern. Nicole Hopsecger, Ernährungsberaterin an der renommierten Cleveland Clinic, beschreibt, worauf beim regelmäßigen Verzehr unbedingt zu achten ist.

Kurkuma als ErgänzungsmittelKurkuma ist auch unter den Namen Kurkume, Gelber Ingwer, Safranwurz, Gelbwurz, Gilbwurz oder Curcuma bekannt. Die Pflanzenart gehört zur Familie der Ingwergewächse. Das Gewürz verleiht oft Senf und Currys die intensive gelbliche Farbe. Wie Hopsecger berichtet, eignet sich Kurkuma aber nicht nur zum kochen, sondern aufgrund der entzündungshemmenden Eigenschaften auch hervorragend als Ergänzungsmittel. So sei es auch leichter, das Gewürz in die tägliche Ernährung zu integrieren.

Kurkuma gegen Darmentzündungen

Die Ernährungsberaterin betont, dass bereits einige Studien die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma belegt haben. So zeigte sich beispielsweise das Personen mit der chronischen Darmentzündung Colitis ulcerosa häufiger symptomfrei wurden, wenn sie zusätzlich zu ihrer Therapie täglich zwei Gramm Curcumin einnahmen. „Es hilft nicht unbedingt während eines aktiven Aufflammens, aber es kann helfen, die Remission zu verlängern“, kommentiert Hopsecger.Curcumin soll die Gedächtnisleistung verbessern.

Kurkuma Gedächtnisleitung

Darüber hinaus soll der Kurkuma-Wirkstoff Curcumin die Gedächtnisleistung gesunder Personen ankurbeln. So zeigte eine klinische Studie, bei der die Teilnehmenden 18 Monate lang zweimal täglich 90 Milligramm Curcumin einnahmen, dass sich die Gedächtnisleistung der Probandinnen und Probanden verbesserte. Die Forschenden vermuten, dass Curcumin Entzündungen im Gehirn verringert und dass die antioxidativen Eigenschaften für einen langsameren Verlust der kognitiven Fähigkeiten sorgen.„Curcumin könnte auch eine Rolle bei der Prävention der Alzheimer-Krankheit spielen – das ist jedoch ein Bereich, in dem wir mehr Forschung benötigen“, so Hopsecger.

Arthritisschmerzen

durch Kurkuma verringern. Kurkumin wurde laut Hopsecger auch mit weniger Schmerzen bei Arthritis und einem niedrigeren Cholesterinspiegel in Verbindung gebracht. „Aber ich würde mich nicht allein auf ein Curcumin-Ergänzungsmittel verlassen“, warnt die Ernährungsberaterin. Wie das Wort „Ergänzung“ schon impliziert, sollte eine evidenzbasierte Behandlung an erster Stelle stehen. Kurkumin als Ergänzungsmittel effektiverSie können Kurkuma als Nahrungsergänzungsmittel oder als Gewürz einnehmen.

„Kurkumin ist in Nahrungsergänzungen wirksamer, weil es bereits aus dem Kurkuma extrahiert wurde“, erklärt Hopsecger. Auch wenn Kurkuma als Gewürz allein weniger gesundheitliche Auswirkungen hat, eigne es sich beispielsweise als hervorragender Ersatz für Salz. Das sollte bei der Kurkumin-Einnahme beachtet werden Hopsecger empfiehlt, die regelmäßige Einnahme von Kurkumin-Ergänzungsmitteln mit einer Ärztin beziehungsweise einem Arzt abzuklären. Dies gilt vor allem für Personen, die Medikamente einnehmen, da Kurkumin möglicherweise Wechselwirkungen mit anderen Arzneien hat. Die folgenden sieben Tipps machen die Einnahme effektiver.1.

Phytosome/ Phospholipide nutzen

Der Ernährungsberaterin zufolge sollte man Ergänzungsmittel mit Kurkumin-Phytosomen nutzen. Ein Phytosom ist ein Komplex aus einem natürlichen Wirkstoff und einem Phospholipid – hauptsächlich Lecithin. Diese Art von Ergänzungsmittel habe im Vergleich zu Standard-Extrakten eine 29-mal höhere Absorption im Körper.

2. Dosierung nicht übertreiben.

Ärztinnen und Ärzte empfehlen üblicherweise die Einnahme von zweimal 500 Milligramm täglich. Die richtige Dosierung hänge jedoch von dem Gesundheitszustand der jeweiligen Person ab. „Es ist unbedenklich, bis zu acht Gramm pro Tag einzunehmen, aber meine Empfehlung läge irgendwo auf der leichteren Seite, also 500 bis 1.000 Milligramm pro Tag für die Allgemeinbevölkerung“, schließt sich Hopsecger der ärztlichen Empfehlung an. Um die Absorption im Körper zu verbessern, sollten zusätzlich gesunde Fette aufgenommen werden, beispielsweise aus Avocados, Nüsse und Samen.

3. Niedrige Dosierung

Mit niedriger Dosierung beginnen. Die meisten Menschen vertragen Kurkuma zwar sehr gut, es gibt aber auch hin und wieder Personen mit Allergien oder Unverträglichkeiten. Auch kann es zu Beginn einer Einnahme zu leichten Magenverstimmungen kommen. Aus diesen Gründen empfiehlt Hopsecger, mit einer niedrigen Dosierung zu beginnen und diese langsam zu steigern.

4. Auf Qualität achten.

Kurkuma ist nicht selten mit Giftstoffen verunreinigt. Deshalb sollte sowohl bei der Verwendung als Gewürz als auch bei Nahrungsergänzungsmitteln auf hohe Qualität geachtet werden. Eine Kurkumin-Ergränzung sollte zudem möglichst wenig inaktive Inhaltsstoffe und Füllstoffe enthalten. Lesen Sie auch: „Kurkuma: Gesund – Aber häufig mit gefährlichen Schwermetallen verunreinigt“

5. Keine großen Vorräte anlegen.

Egal ob Kurkuma als Gewürz oder als Ergänzungsmittel verwendet wird, bei wiederholtem Kontakt mit Luft verliert Kurkumin zunehmend seine Wirkung. Deshalb rät die Ernährungsexpertin dazu, immer nur kleinere Mengen einzukaufen und diese an einem dunklen und kühlen Ort zu lagern.

6. Nicht allein auf Kurkuma setzen.

Kurkuma kann helfen, konventionelle Behandlung zu ergänzen und eine gesunde Ernährung sinnvoll unterstützen. Wer sich jedoch einzig und allein auf Kurkumin verlässt, sollte keine Wunder erwarten. „Wenn Ihre Ernährung schlecht ist, wird die Einnahme eines Kurkuminpräparats nichts Wunderbares bewirken“, unterstreicht Hopsecger.

7. Hören Sie auf Ihren Körper.

Obwohl das Risiko von Nebenwirkungen gering ist und Wechselwirkungen mit Medikamenten unwahrscheinlich sind, sollten Sie die Einnahme von Kurkuma beenden, wenn Sie Nebenwirkungen feststellen“, so die Ernährungsberaterin. Kurkuma könne beispielsweise in einigen Fällen zu Blähungen führen oder Wechselwirkungen mit blutgerinnungsfördernden Medikamenten eingehen. Zudem sollte Kurkumin nicht von Menschen mit Gallenblasenerkrankungen eingenommen werden.

Kochen mit Kurkuma.

Wer keine Ergänzungsmittel einnehmen, aber trotzdem von den gesundheitlichen Vorteilen von Kurkuma profitieren möchte, kann das Gewürz in vielen unterschiedlichen Gerichten einbauen. Gut passt Kurkuma beispielsweise in Smoothies, Suppen, Currys, Rühreiern, Muffins, Reis sowie in gebratenem Gemüse.

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26 02 20
ernaehrungsprinzipien

Die Ernährungslehre und die daraus resultierenden Ernährungsprinzipien sind Schuld an den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten. Früher wusste man zum Glück noch nichts von den Kalorien sowie dem Eiweiß, Fett und den Kohlenhydraten. Die Menschen fühlten sich gesund, weil sie nur das essen konnten, was selber erzeugte wurde. Die Ernährungslehre wurde geboren. Man ging dazu über, alle Nahrungsmittel chemisch auf ihre einzelnen Bestandteile zu untersuchen. Dabei ergab sich, dass diese nur aus drei Grundnährstoffen bestehen: Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten. Andere Nährstoffe gibt es zu diesem Zeitpunkt nicht. Diese Ernährungslehre besagte, dass ein Mensch vollwertig ernährt wäre, wenn er genügend Eiweiß, genügend Fett und genügend Kohlenhydrate esse, und zwar so viel, dass der Brennwert in Kalorien etwa 3000 – 4000 kcal ausmache, je nach Energieverbrauch des Einzelnen. Dann erkannte man, dass außer den drei Grundnährstoffen noch Mineralien nötig waren. Auch Vitamine entdeckt man dazu.

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23 02 20
5-HTP Glück

Was ist 5-HTP/5-Hydroxytryptophan?

5-Hydroxytryptophan (5-HTP) ist eine Aminosäure, die der Zwischenschritt zwischen Tryptophan und der wichtigen Gehirnchemikalie Serotonin ist. . 5-HTP wird aus einer natürlichen Quelle gewonnen: dem Samen einer afrikanischen Pflanze (Griffonia simplicifolia).  Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass niedrige Serotoninwerte eine häufige Konsequenz des modernen Lebensstils sind. Der Lebensstil und die Ernährungsgewohnheiten vieler Menschen, die in stressigen Regionen leben, führen zu einer geringen Menge an Serotonin im Gehirn.

Symptome, die mit niedrigen Serotoninwerten in Verbindung stehen, welche durch 5-HTP gelindert werden können:

  • Depressionen
  • Fettleibigkeit
  • Heißhunger nach Kohlenhydraten
  • Bulimie
  • Schlaflosigkeit
  • Narkolepsie
  • Migräne
  • Spannungskopfschmerzen
  • Chronische tägliche Kopfschmerzen

Obwohl 5-HTP bei uns relativ neu ist, wurde in den letzten drei Jahrzehnten intensiv erforscht. Es ist in mehreren Ländern bereits seit den 1970er Jahren erhältlich.

Tryptophan

ist in der L-Form eine proteinogene α-Aminosäure. Gemeinsam mit Phenylalanin, Tyrosin und Histidin zählt Tryptophan daher zu den aromatischen Aminosäuren. L-Tryptophan wird mit Hilfe von Fermentation( bezeichnet in der Biologie und Biotechnologie die mikrobielle oder enzymatische Umwandlung organischer Stoffe in Säure, Gase oder Alkohol ) produziert.

Tryptophan ist Bestandteil von Proteinen und Peptiden. Da der menschliche Organismus nicht in der Lage ist, diese Aminosäure herzustellen, ist er auf die Zufuhr mit der Nahrung angewiesen. Die folgenden Beispiele beziehen sich jeweils auf 100 g des Lebensmittels, zusätzlich ist der prozentuale Anteil von Tryptophan am Gesamtprotein angegeben

Formel: C11H12N2O2

Wo findet sich Tryptophan

LebensmittelProteinTryptophanAnteil
Sojabohnen36,49 g590 mg1,6 %
Kakaopulver, ungesüßt19,60 g293 mg1,5 %
Cashew-Kerne18,22 g287 mg1,6 %
Erbsen, getrocknet24,55 g275 mg1,1 %
Hähnchenbrustfilet, roh21,23 g267 mg1,3 %
Schweinefleisch, roh20,95 g220 mg1,1 %
Lachs, roh20,42 g209 mg1,0 %
Haferflocken13,15 g182 mg1,4 %
Walnüsse15,23 g170 mg1,1 %
Hühnerei12,57 g167 mg1,3 %
Reis, ungeschält 7,94 g101 mg1,3 %
Mais-Vollkornmehl 6,93 g 49 mg0,7 %
Kuhmilch, 3,7 % Fett 3,28 g 46 mg1,4 %

 Welche Vorteile hat 5-HTP gegenüber L-Tryptophan?

5-HTP hat einige Vorteile gegenüber L-Tryptophan. Erstens ist 5-HTP oft effektiver als L-Tryptophan, da es schneller in Serotonin umgewandelt werden kann. 5-HTP wird aus einer natürlichen Quelle gewonnen: dem Samen einer afrikanischen Pflanze (Griffonia simplicifolia). L-Tryptophan wird mit Hilfe von Fermentation produziert.

5-HTP Wirkung

5-HTP ist eine sichere und natürliche Alternative zu Medikamenten um den Serotonin Spiegel im Gehirn zu erhöhen. 5-HTP (5-Hydroxytryptophan), der direkte Vorgänger von Serotonin, wird effektiv in den Blutkreislauf aufgenommen und überwindet die Blut-Gehirn-Schranke problemlos, um ein optimales Serotoningleichgewicht im Gehirn herzustellen.

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Was ist Serotonin?

Serotonin ist ein Neurotransmitter, der absolut ausschlaggebend für die richtige Funktion Ihres Gehirns und Ihres Körpers ist. Ein Neurotransmitter ist eine körpereigene Substanz, die lebenswichtige Signale zwischen Zellen transportiert. Ein Serotoninmangel führt dazu, dass diese Signale nicht richtig übertragen werden.

5-HTP könnte die Behandlung von mit Serotonin zusammenhängenden mentalen und physischen Krankheiten revolutionieren. Es wird in Europa seit Jahrzehnten effektiv angewandt.

5-HTP Dosierung       

Da 5-HTP nicht dieselben Transportmethoden wie L-Tryptophan benötigt, kann es während des Essens eingenommen werden. Falls Sie 5-HTP zum Abnehmen einnehmen, sollte es 20 Minuten vor den Mahlzeiten eingenommen werden.

Gegen Schlaflosigkeit sollten 100 bis 300mg etwa 30-45 Minuten vor dem Zubettgehen einzunehmen. Beginnen Sie mindestens drei Tage lang mit der niedrigeren Dosis, bevor Sie die Dosis erhöhen.

5-HTP Nebenwirkungen

5-HTP scheint gut vertragen zu werden, da nur wenige und relativ leichte Nebenwirkungen auftreten, von denen Übelkeit die häufigste ist.

Wichtige Hinweise zur Einnahme

5-HTP sollte nicht gleichzeitig mit Antidepressiva eingenommen werden, außer die Einnahme wird von einem Arzt überwacht, da 5-HTP die Aktivität dieser Medikamente verstärken kann.

5-HTP und Schlaflosigkeit

So verbessert 5-HTP den natürlichen Schlaf

Hier ist der Grund: Der Schlaf kann in mehrere Zyklen eingeteilt werden. Ein normales Schlafmuster inkludiert vier bis sieben Zyklen, die sich über die Nacht verteilen. Jeder Zyklus besteht aus zwei Hauptteilen.

Der erste Teil inkludiert die Verlangsamung der Gehirnaktivität und eine Reduktion des Bewusstseinsniveaus. In dieser Phase träumen wir nicht. Die zweite Phase des Zyklus wird als REM-Schlaf bezeichnet, wobei in dieser Phase geträumt wird.

5-HTP hilft Ihnen dabei, das Schlafmustern zu ändern und zu fördern.

Studien haben gezeigt, dass 5-HTP die Schlafqualität verbessert, indem die REM-Phase stark verlängert und die Tiefschlafphasen des Nicht-REM-Schlafs prolongiert werden, ohne jedoch die gesamte Schlafzeit zu verändern.

Im Gegensatz dazu, verbessert 5-HTP die REM- und Tiefschlafphasen, indem es die Serotonin-Werte ansteigen lässt, welche der Treibstoff sind, den Ihr Gehirn benötigt, um die Schlafaktivität zu regulieren.

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5-HTP und Abnehmen      

Eines der größten Hindernisse bei erfolgreichen Programmen zum Abnehmen ist die Tendenz zu Heißhungerattacken nach der Diät. Hier kommt 5-HTP ins Spiel.

Es hat sich gezeigt, dass die Lust auf Kohlenhydrate und die darauf folgende Heißhungerattacke mit niedrigen Serotoninwerten in Verbindung stehen können. Eine Erhöhung der Serotoninwerte im Gehirn kann daher zum Erfolg einer Diät für den Gewichtsverlust beitragen.

Wie sollte man 5-HTP während einer Diät einnehmen?

Als Teil eines Diätprogramms zum Abnehmen wird empfohlen, 5-HTP 20 Minuten vor jeder Mahlzeit einzunehmen, da es als natürlicher Appetitzügler wirkt und die Lust auf Kohlenhydrate verringert.

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13 01 20
sandwich fette

Was sind Fette?

Fette bestehen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Durch Wasserabspaltung ( Veresterung ) wird Glycerin und Fettsäure gebildet. Fette sind Ausgangsstoffe für Mediatoren ( Vermittlungsstoffe ). Dabei werden entzündungsregulierende Wirkungen erzielt. Bestimmte Fette wirken dabei entzündungshemmend, andere Fette dagegen treiben die Entzündung voran. Welche Fette wirken nun konkret entzündungsregulierend?

Alle gesättigten Fettsäuren und Omega 6 Fettsäuren wirken sich negativ auf die Entzündungsfaktoren aus.  Die wichtigste Vertreterin der Omega-6-Fettsäuren pflanzlicher Herkunft ist die LinolsäureDie Arachidonsäure, eine der gefährlichsten Fettsäuren, ist das Pendant tierischer Herkunft.

Fettsäuren

bestehen aus einer Kette von Kohlenstoffatomen.  Bis zu 4 Kohlenstoffatomen ist eine Kurzkettige Fettsäure. Zwischen 6 und 12 Atomen spricht man von einer Mittelkettigen Fettsäure. Über 14 Kohlenstoffatomen wird von einer Langkettigen Fettsäure gesprochen. Wenn nun jedes Kohlenstoffatom mit 2 Wasserstoffatomen besetzt ist wird von einer gesättigten Fettsäure gesprochen.

Kurzkettige Fettsäuren

  • Kommen in der Nahrung kaum vor
  • Sie entstehen beim Abbau der Nahrung im Dickdarm

kurzkettigeFettsäuren

Mittelkettige, gesättigte Fettsäuren

  • Sie sind gut verdaulich zu ihnen gehören Capron- (C 6:0), Capryl- (C 8:0), Caprin- (C 10:0) und manchmal auch die Laurinsäure (C 12:0).
  • Kokosöl hat 60 % Mittelkettige Fettsäuren ( MCT ).
  • MCT-Fette haben einen viel geringeren Verdauungsaufwand, lagern sich nicht im Fettgewebe ab und werden vom Körper schnell in Energie umgewandelt.
  • Es reguliert den Blutfettspiegel
  • Es führt kaum zu Übergewicht

Gesättigte Fettsäuren

  • Werden zur Energieverbrennung verwendet
  • Haben einen schlechten Ruf
  • Werden als Fettgewebe gespeichert
  • Können selbst hergestellt werden ( wenn die Leber mit überschüssigen Kohlehydrate fertig werden muss )
  • Können Cholesterin Spiegel erhöhen
  • Haben eine feste Konsistenz
  • Alle Kohlenstoffatome haben zwei Wasserstoffatome mit einer einfachen Bindung

FetteGesättigt

Ungesättigte Fettsäuren

  • Wird nun ein Wasserstoffatom losgelassen und kommt es zu einer Doppelbildung
  • Sie ist nun nicht mehr gesättigt

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren Omega 3 und Omega 6

  • Baustoff für Zellwände
  • Bildung Immunstoffe
  • Können vom Körper nicht selber hergestellt werden
  • Sind daher lebenswichtige Nährstoffe
  • Werden unterschieden in Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren

Omega 3 Säure

Omega 3 Fettsäure

  • Wird durch das Enzym  Delta-6-Desaturase in der Leber zu Eicosanoide umgewandelt
  • Die Kohlenstoffkette wird verlängert und es werden zusätzlich Doppelbindungen eingebaut
  • Alpha-Linolensäure – C 18:3  ( 18 Kohlenstoffatome und 3 Doppelbindungen )
  • Eicosapentaensäure (EPA) – C 20:5  ( 20 Kohlenstoffatome und 5 Doppeklbindungen )
  • Docosahexaensäure (DHA)- C 22:6  ( 22 Kohlenstoffatome und 6 Doppelbindungen )
  • Aber Omega 6 konkurriert aber auch um das Enzym  Delta-6-Desaturase
  • Da unsere Ernährung oft zu viel Omega 6 Fettsäuren enthält wird den entzündungsfördernden Stoffwechsel Vorschub geleistet

Besonders viel Omega 3 Fettsäure sind in folgenden Ölen

  1. Leinöl: 56–71 %
  2. Chiaöl: bis ca. 64 %
  3. Perillaöl: ca. 60 %
  4. Sacha Inchi Öl: ca. 48 %
  5. Leindotteröl: ca. 38 %
  6. Hanföl: ca. 17 %
  7. Walnussöl: ca. 13 %
  8. Rapsöl: ca. 9 %

Omega-3-haltige Lebensmittel

  • Fisch: Schellfisch, Thunfisch, Makrele, Lachs, Forelle, Sardine.
  • Gemüse: Rosenkohl, Spinat, Bohnen, Avocado.
  • Nüsse und Samen: Chia-Samen, Leinsamen, Walnüsse, Mandeln.

Eicosapentaensäure (EPA)  C20H30O2  

  • EPA kann über die Nahrung wie z.B. Meeresfischen, wie Makrele, Hering, Aal und Lachs zu uns genommen werden.
  • Oder sie wird durch Alpha Linolensäure zu EPA metabolisiert
  • Sie spricht extrem die Prostaglandine Serie 3 an, diese ist für Entzündungshemmung zuständig
  • Sehr gut eignet sich dazu Leinöl
  • Das geschiet durch Desaturierung (Einfügung von Doppelbindungen)

Docosahexaensäure (DHA)  C22H32O2  

  • DHA kommt besonders in Kaltwasserfischen vor

Omega 6 Säure

Omega 6 Fettsäuren

  • Arachidonsäure – C 20:4 ( Tierisches Omega 6 )
  • Linolsäure – C 18:2 ( Pfanzliches Omega 6 )
  • Gamma-Linolensäure – C 18:3
  • Viel Omega 6 haben Sonnenblumenöl, Margarine, Mais und Fertigprodukte

In folgenden Ölen sind Omega 6 enthalten

  • Traubenkernöl(70g/100g)
  • Distelöl (70g/100g)
  • Sonnenblumenöl (65g/100g)
  • Sojaöl (51g/100g)
  • Maiskeimöl (53g/100g)
  • Weizenkeimöl (54g/100g)
  • Erdnussöl (32g/100g)
  • Gänseschmalz (9,8g/100g)

Lebensmittel nach Sättigung der Fette aufgeteilt

EiEi Fette Leinsamenleinsamen Fette
Wallnüssewallnüsse Fettgehalt Sonnenblumenölsonnenblumenöl

Cholesterien

  • Erfüllt lebenswichtige Aufgaben
  • Ohne Cholesterien kein Vitamin D und keine Harmone
  • der Mensch stellt Cholesterien zu 90 % selber her
  • Baut Zellwände auf
  • Produziert Gallensäure
  • Es ist sehr reaktionsfähig und kann schnell mit Oxidanzien reagieren
  • es ist Wasserunlöslich und braucht daher um im Blut zirkulieren zu können eine Verpackung. Das übernimmt Eiweiß(Proteine)
  • Es besteht aus 27 Kohlenstoffatomen

Ist Cholesterien gefährlich

Aller 10 Jahre wurde die Meinung über Cholesterien geändert. Mal war es gefährlich und fettreiche Ernährung führte zum gefährlichen Cholesterien. Heute weiß man, dass Cholesterien aus der Nahrung praktisch keine Rolle spielt.

Low density Lipoprotein oder LDL

  • wird als das böse Cholesterien genannt, da Cholesterien eine wachsartige Substanz, im Blut nicht löslich ist, transportiert das LDL den Stoff von der Leber in die Gewebe. Außerdem werden Phospholipide,Fettsäuren, Triclyceride sowie Vitamin A und E mit transportiert. Lipoproteine sind Mischartikel aus Eiweiß ( Protein ) und Fette ( Lipid )
  • Allgemein wird gesagt, dass LDL soll niedrig sein

High density Lipoprotein oder HDL

  • Transportiert das überschüssige Cholesterien zurück zur Leber, wo es in Gallensäure umgewandelt wird und via Galle und Darm ausgeschieden wird.
  • das HDL soll hoch sein
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13 12 19
Vitamine

Vitamine

 

 

Vitamin A

• Dazu zählen neben Retinol auch noch diesem ähnliche Verbindungen und die Vorstufe Betacarotin. Vitamin A ist wichtig für die Zeilerneuerung in Haut und Schleimhaut, aber auch für die Sehkraft, vor allem das Hell-Dunkel-Sehen.

Vitamin-A-Verbindungen sind enthalten in Leber, Fisch, Milchprodukten und Käse. Karotten und Aprikosen sind reich an der Vitamin-A-Vorstufe Betacarotin.

Vitamin B

• Dazu gehört ein großer Komplex verschiedener Verbindungen. Sie sind wichtig für viele Stoffwechsel- vorgänge, teilweise auch für das Nervensystem. Zu den B-Vitaminen zählen auch Folsäure und Biotin.

• B-Vitamine sind wasserlöslich, daher wird ein Zuviel über den Harn wieder ausgeschieden.

Thiamin (Vitamin B1),

Riboflavin (Vitamin B2),

Niacin (Vitamin B3),

Pantothensäure (Vitamin B5),

Pyridoxin (Vitamin B6),

Biotin (Vitamin B7)

Folsäure (Vitamin B9),

Cobalamin (Vitamin B12)

Der Vitamin B-Komplex kommt sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen Lebensmitteln vor. Eine Ausnahme stellt Vitamin B12 dar, welches in pflanzlichen Lebensmitteln nicht enthalten ist. Es kann auch im Gegensatz zu allen anderen wasserlöslichen Vitaminen im Körper gespeichert werden.

Sämtliche Vitamine der Gruppe B dienen als Vorstufen für Coenzyme: Sie sind an vielen Prozessen zur Metabolisierung (Verstoffwechselung) von Proteinen (Eiweiß), Fetten und Kohlenhydraten beteiligt. Diese Vitamine werden deshalb auch als„Motoren des Stoffwechsels“ bezeichnet. 

Ohne Thiamin (Vitamin B1) geht gar nichts, weder bei Pflanze noch beim Tier, Thiamin ist wie das Öl in einem Verbrennungsmotor. Obwohl Thiamin so wichtig ist, kann es der Menschenkörper nicht selbst herstellen. B-Vitamine gibt es viele. DasVitamin B1 (Thiamin) versteckt sich in den verschiedenen Schichten des Getreidekorns – mit Vollkornprodukten können Sie es aufnehmen. Neben Vollkornprodukten, Kartoffeln und Hülsenfrüchten gehört auch Schweinefleisch zu den thiaminreichen Lebensmitteln.

Das Vitamin Niacin (früher Vitamin B3) ist an der Bildung von Fettsäuren und Cholesterin beteiligt. Es kommt zum Beispiel in Fischen vor. Besonders reich an Pantothensäure (Vitamin B5) sind allerdings Innereien, insbesondere Leber, aber auch Herz.

Vitamin C

• Das wohl bekannteste Vitamin benötigt der Körper zur Abwehr schädlicher Substanzen (freier Radikale) und zum Aufbau von Bindegewebe.

• Vitamin C ist vor allem in Zitrusfrüchten, Kiwis, Paprika und vielen weiteren Obst- und Gemüsesorten enthalten.

Vitamin D

• Das fettlösliche Vitamin besitzt teilweise hormonähnliche Wirkungen und ist für den Körper wichtig zum Aufbau von Knochen sowie für die Muskeln. Ein Einfluss auf viele weitere Körperfunktionen wird unter Fachleuten diskutiert, ist aber nicht bewiesen.

• Der Körper kann Vitamin D mithilfe von Sonnenlicht selbst herstellen.

 

Vitamin E

• Vor allem pflanzliche Öle, Butter, Fische und Nüsse enthalten Vita- min-E-Verbindungen (Tocopherole).

. Der Körper benötigt das Vitamin zum Schutz vor freien Radikalen und anderen schädlichen Einflüssen. Es soll auch einen günstigen Einfluss auf die Blutgefäße haben.

Vitamin K

• Für die Blutgerinnung gilt Vitamin K als besonders wichtig. Menschen mit Gerinnungsstörungen sollten versuchen, ausreichend Vitamin K mit der Nahrung aufzunehmen. Ent-halten ist es vor allem in grünem Gemüse wie Spinat oder Kohl.

• Wer gerinnungshemmende Cumarine einnehmen muss, sollte ”Vitamin-K-Bomben” meiden.

 

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22 02 20
DMSO Heilmittel

Wie wirkt DMSO

Wir wissen, dass DMSO ein Jahrhundert Mittel ist, doch es hat für uns keinen Wert.

Hauptwirkung

Die Hauptwirkung von DMSO dürfen wir also in der reinformierenden Wechselwirkung mit den wässrigen Strukturen biologischer Systeme sehen, was diese Substanz zu einem umfassenden Kanalöffner macht. Andere Effekte des DMSO, wie die Erhöhung der Sauerstoffsättigung oder das Einfangen von Hydroxyl-Radikalen, beruhen dagegen auf der Teilnahme an Stoffwechselprozessen in Form biochemischer Reaktionen.

Verbindung mit Wassermolekülen

Wasser bildet ein Verbindung untereinander indem die Wassermoleküle sich gegenseitig einhacken. Dadurch wird es ein hartes Molekül. DMSO hat die Fähigkeit in diese Wasserbrücken einzudringen.

Wo bekommt man DMSO

Wir können DMSO einerseits in Apotheken ordern, wobei in Deutschland für Zubereitungen ab 15% Rezeptpflicht besteht.  Andererseits können wir DMSO jedoch auch in Pharmaqualität einfach z.B. bei Amazon kaufen.

Kann DMSO Bakterien verschleppen

Können durch DMSO auch Mikroorganismen „verschleppt“ werden? Hier kann eindeutig nein gesagt werden!  Dazu ist es hilfreich, sich die Größenverhältnisse zu vergegenwärtigen. DMSO ist ein kleinmolekularer Stoff, mit einem Durchmesser von ca. 0,3 nm (Nanometer). Kleine Viren, wie auch immer, wurden auf wenigstens ca. 50 nm Durchmesser taxiert. Bakterien, Pilze, Parasiten, sind dann natürlich noch viel größer.

DMSO hat eine mehr als doppelt so hohe Molekülpolarität wie Wasser oder Alkohol (Ethanol), weshalb damit wesentlich ganzheitlichere Extraktionen gelingen, da selbst Salze gelöst werden.

DMSO und Hydroxylradikal Fänger

Zusätzlich ist DMSO ein spezifischer und damit äußerst wirkungsvoller Hydroxylradikal-Fänger, worauf sich seine antientzündliche und regenerierende Wirkung ebenfalls begründet.

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13 05 19
welche öle eignen

Welche Öle eignen sich besonders zum Braten und Backen

Zum Backen eignen sich Rapsnöl, SonnenblumenölKokosöl und Olivenöl besonders gut.

  • Tipp: Achten Sie bei Kuchenteig darauf, möglichst geschmacksneutrale Öle zu verwenden. So vermeiden Sie, dass das Öl den eigentlichen Geschmack überlagert.
  • Achten Sie darauf, dass das Öl geschmacklich zur Backware passt.
  • Falls Sie Ihrem Teig jedoch ein besonderes Aroma verleihen wollen, sollten Sie Kokosöl probieren. Es passt beispielsweise sehr gut zu Schokoladenkuchen oder Zitronenmuffins.
  • Für einen Brotteig eignet sich Olivenöl Durch seinen Eigengeschmack erhält das fertig gebackene Brot eine besondere Note.

Abhängigkeit von der Temperatur

Temperatur Abhängigkeit Fett / Öl
keine Hitze Kürbiskernöl, Leinöl, Walnussöl
mittlere Temperaturen (ca. 160° – 180° C) Natives Ölivenöl extra, Butter
hohe Temperaturen (180° – 230° C) Butterschmalz, Avocadoöl, Kokosfett, Rapsöl, Palmkernfett,

Rapsöl

In Stiftung Warentest wurden 13 raffinierte und 10 kaltgepresste Rapsöle getestet.

Rapsöl raffiniert

Es eignet es sich zum Dünsten, Kochen oder Backen. Hohen Temperaturen, wie sie beim Braten oder Frittieren sind nicht geeignet. Denn ab 140 °C fängt Rapsöl an, sich zu zersetzen. Rapsöl wird raffiniert und kaltgepresst hergestellt. Der Anteil an essentiellen Fettsäuren, insbesondere der Alpha-Linolensäure ( Omega 6 ), ist um ein Mehrfaches höher als beispielsweise beim Olivenöl.

Kaltgepresstes Rapsöl

weist einen weitaus höheren Anteil an Vitaminen, Karotinoiden und anderen Fettbegleitstoffen auf als raffiniertes Rapsöl. Wird es auf hohe Temperaturen erhitzt, zersetzen sich manche dieser Stoffe und können zu einem unangenehmen Beigeschmack führen. Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist kaltgepresstes Rapsöl dem raffinierten zum Braten und Frittieren dennoch vorzuziehen, da die darin enthaltenen Fettbegleitstoffe die Oxidation der ungesättigten Fettsäuren und damit die Bildung von gesundheitsschädlichen Fettabbauprodukten hemmen. ( Wikipedia )

Ob raffiniertes oder kaltgepresstes Öl besser ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Denn beide Öle haben Stärken und Schwächen:

  • Kaltgepresstes Rapsöl schmeckt besonders nussig und hat eine saatige Note, die an Spargel erinnert. Das Öl eignet sich für kalte Speise, zum Beispiel für Salat-Dressings. Bei niedriger bis mittlerer Hitze eignet sich das Öl auch zum Dünsten und Braten.
  • Raffiniertes Rapsöl schmeckt viel neutraler und kann auf bis zu 200 Grad erhitzt werden. Es eignet sich zum Braten und ersetzt auch Butter bzw. Margarine beim Backen. Selbst kalt kannst du das Allround-Öl verwenden, etwa für Salate.

Sonnenblumenöl

Sonnenblumenöl  wird aus der Sonnenblume gewonnen, mit hellgelber Farbe und mildem Geschmack. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und wird hauptsächlich in der Ernährung verwendet. Es sollte aber kein Hauptbestandteil in der Ernährung spielen.  Sonnenblumenöl ist hingegen sehr reich an Omega-6-Fettsäuren, enthält aber kaum Omega-3. Das Verhältnis liegt bei ca. 1:20. Ein zuviel an Omega 6 ist ungesund und gefährlich.

Sonnenblumenöl Nährwertangaben

100 Gramm in Kalorien 884

Fettgehalt 100 gr
Gesättigte Fettsäuren 13 gr
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 36 gr
Einfach ungesättigte Fettsäuren 46 gr
Cholesterin 0 mg
Natrium 0 mg
Kohlenhydrate 0 gr
Ballaststoff 0 gr
Zucker 0 gr
Protein 0 gr

Vitamin A 0 IU Vitamin C 0 mg
Kalzium 0 mg Eisen 0 mg
Vitamin B6 0 mg Vitamin B12 0 µg
Magnesium 0 mg

Kokosöl

Kokosöl ist das einzig bekannte Produkt das die  3-Hydroxybutansäure enthält und diese ist ein erstklassiger Treibstoff fürs Gehirn. Diese kann durch eine ketogene Diät erzeugt werden oder  sie wird aus dem Produkt, Kokosöl gewonnen. “Aus Dumm wie Brot von  David Perlmutter”

Besonders die mittelkettigen Säuren im Kokosöl macht die Besonderheit aus, warum es nicht ungesund ist. Die  Laurinsäure macht allein etwa 50 Prozent der im Kokosöl vorkommenden Fettsäuren aus. Im menschlichen oder tierischen Körper wandelt sich die Laurinsäure zunächst in Monolaurin um.

Während in der Milch, in Milchprodukten und in den meisten tierischen Fetten langkettige Fettsäuren enthalten sind, besteht das Fett der Palmenfrucht aus mittelkettigen Fettsäuren. Die mittelkettigen Fettsäuren werden mit MCT abgekürzt, was mittelkettige Triglyceride bedeutet. Diese Triglyceride verhalten sich  in unserem Körper nicht wie langkettige Fettsäuren.

Zwar gibt es auch Untersuchungen, denen zufolge die freie Laurinsäure ebenfalls antimikrobielle Fähigkeiten aufweist. Doch ist es hauptsächlich das Monolaurin  das letztendlich gegen Viren und Bakterien wirkt.

Monolaurin wehrt speziell behüllte Viren im menschlichen und tierischen Organismus ab. Behüllte Viren sind von einer Lipidhülle umgeben.

Monolaurin ist für Viren nun deshalb so gefährlich, weil es eben diese Hülle auflösen kann, was zur Inaktivierung des Virus führt.

Etwa sechs bis zehn Prozent der Fettsäuren im Kokosöl bestehen aus der Caprinsäure – ebenfalls eine mittelkettige Fettsäure mit einer ähnlich gesundheitsfördernden Wirkung wie die Laurinsäure.

Olivenöl

Olivenöl ist keine bedeutende Quelle von Omega-3-Fettsäuren oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren (durchschnittlich 9 % Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Also nichts besonderes! Aber da streiten sich die Experten. Ein Teil davon behauptet:Olivenöl ist das gesündeste Öl. Aber auf jeden Fall kann Olivenöl zum Braten genommen werden.

Die einfach gesättigten Fettsäuren des Olivenöls hingegen weisen nur das LDL-Cholesterin in seine Schranken, also jenes Cholesterin, das für die Ablagerungen in den Blutgefässen verantwortlich ist. Das gute HDL-Cholesterin, das zum Abtransport der schädlichen Gefässablagerungen führt, bleibt hingegen unangetastet. ” Zentrum der Gesundheit

Negative Berichte

Welche Öle eignen sich nicht zum Braten und Backen-sind aber sehr gesund

Leinöl

Leinöl hat die beste Zusammensetzung im Verhältnis Omega 6 und Omega 3 Fettsäuren. In unserer täglichen Ernährung besteht das reale Verhältnis im Durchschnitt bei 20:1, also 20 mal Omega 6 und 1 mal Omega 3. In der Natur sind normal: Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren  im Verhältnis 2:1 bis 5:1. In der Muttermilch liegt es sogar bei 2:1 bis 1:1.  Leinöl hat aber ein Verhältnis von 1 zu 4, also 1 Teil Omega 6 und 4 Teile Omega 3. Genau aus diesem Grund ist Leinöl das gesündeste Öl.  Roggen 5:1; Weizen 14:1. Magarine 80 : 1.  Olivenöl 11:1, Sojaöl 7:1, Walnussöl 6:1 und Rapsöl 2:1. Sonnenblumenöl etwa enthält 122mal so viel Omega-6 wie Omega-3.

Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung und Eigeninterpretationen aus Wikipedia und Stiftung Warentest

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26 02 20
keto-diät+sport+vitamine

Keto Diät & Tricks mit Butterkaffee

warum plötzlich alle von Butterkaffee reden? Dieser ist aus der Keto Diät bekannt. Eine Mischung aus Kaffee, Butter und MCT- Öl gibt dem Körper genügend Nahrung. Es gibt aber auch andere Alternativen. Zum Frühstück Quark mit Leinöl erzeugt fast das gleiche Prinzip. Vorteil dieser Ernährung: der Blutzuckerspiegel bleibt stabil, daß Hungergefühl nimmt ab und man kann dadurch länger fasten und die Ketonkörperfunktion steigt sprunghaft an. Es ist eine spezifische Art des Intervallfastens. Ketone sind spezielle Moleküle. Unser Körper verfügt über einen wichtigen Mechanismus: Bei Verknappung der Versorgungslage kann er das Fett in  lebenswichtige Brennstoffe umwandeln. Dazu zerlegen wir Fett in spezialisierte Moleküle, die Ketone.

Ketose oder Ketone

Der Zustand der Ketose bedeutet, dass der Körper sich seine Energie nun durch die Verbrennung von Fett holt, anstatt auf Kohlenhydrate zurückzugreifen. … Wenn der Körper Fett metabolisiert, erzeugt er Moleküle, die Ketone genannt werden, auch bekannt als Ketonkörper. Im Gegensatz zu anderen Säugern kann das menschliche Gehirn in Hungerzeiten eine zweite Kalorienquelle anzapfen. Normalerweise versorgt unsere Lebensmittelauswahl unser Gehirn mit Glucose. Zwischen den Mahlzeiten sorgt der Abbau von Glykogen aus der Leber und Muskeln für die stabile Glucosezufuhr. Doch irgendwann sind die Glykogenspeicher leer.

Stoffwechselumstellung

Wenn unsere Reserven erschöpft sind, schaltet der Stoffwechsel um. Dann sind wir in der Lage , durch Glykoneogenese aus Aminosäuren, die in erster Linie in Muskelproteinen stecken, neue Glokosemoleküle herzustellen. Auf diese Weise gewinnen wir zwar die nötige Glukose für den Körper, opfern dafür jedoch Muskeln. Und für Jäger und Sammler ist Muskelabbau keine sinnvolle Option.

Ohne Nahrung stellt die Leber innerhalb von drei Tagen auf die Nutzung von Körperfett zur Ketonenerzeugung um. Ab diesem Zeitpunkt dient die 3-Hydroxybutansäure als hocheffiziente Energiequelle für das Gehirn, die unsere kognitive Funktion in Hungerzeiten lange erhalten kann.

3-Hydroxybutansäure

Die 3-Hydroxybutansäure, ist ein erstklassiger Treibstoff fürs Gehirn.  Diese kommt außer der Erzeugung während der ketogenen Ernährung,  nur in einem Produkt vor: dem Kokosöl.

Die ketogene Ernährung ist folglich sehr fett- und eiweißreich. Beispielsweise Eierspeisen zum Frühstück, Salate oder Gemüse mit gebratenem Fleisch und Avocado für mittags und abends, zudem Nüsse als Snack. Der Speiseplan der ketogenen Ernährung erlaubt nur wenig Spielraum.

5 % Kohlenhydrate
35 % Proteine
60 % Fett

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19 03 18
zucker

Natürlicher Zucker als Nahrung

Was bewirkt Zucker im Körper

Kommt natürlicher Zucker in die Nahrungskette z.B. durch Obst,  passiert sie den Mund danach die Speiseröhre dann  landen sie im Magen und danach im Dünndarm. Hier kümmert man sich erst einmal um die Resorption der Zuckermoleküle – auch Glucose genannt – was bedeutet, dass sie die Darmwand passieren und mit dem Blut zur Leber transportiert werden.

Der Blutzuckerspiegel befindet sich zunächst auf seinem Grundwert von etwa 80 bis 100 mg pro 100 ml Blut. Langsam (innerhalb von 1 bis 2 Stunden) steigt er auf etwa 120 bis 150 mg an, indem das Ost und die Glucose zu wirken beginnt. Dadurch erhält die Bauchspeicheldrüse den Befehl, das Hormon Insulin zu produzieren. Das Insulin soll den Blutzuckerspiegel wieder dahingehend senken, dass er sich auf seinem ursprünglichen Grundwert von 80 bis 100 mg einpendelt.
Das Insulin transportiert die Zuckermoleküle zu den verschiedensten Organ-, Muskel- und Nervenzellen, die daraus Energie gewinnen.

Diese Art von Glucose, die aus Früchten gewonnen wird, trifft nie pur im Körper ein, stets ist sie in Begleitung von Vitaminen, Ballaststoffen und lebenswichtigen Mineralien. Diese Begleitstoffe sorgen dafür, dass die Zuckermoleküle schön langsam der Reihe nach ins Blut übergehen. Natürliche Glucose gibt somit Energie gleichmäßig ab.

Die  Glucose Teilchen die nicht verwertet sind, werden  vom  Insulin zur Leber gebracht. Hier werden die Zuckerteile dann zu  Glykogen  umgebaut. Glykogen dient als in Zellen (vor allem der Leber) gespeichertes Kohlenhydrat der kurz- bis mittelfristigen Speicherung und Bereitstellung des Energieträgers Glucose im menschlichen Organismus.

Zucker im Körper abbauen

Nachdem der Blutzuckerspiegel langsam aber sicher zu sinken beginnt, denn Organe wie beispielsweise Herz, Lunge, Leber und Gehirn rufen ja unentwegt Glucose aus dem Blut ab, wird der stetig sinkende Blutzuckerspiegel  die Bauchspeicheldrüse  Glukagon  ins Blut zurück zu schicken.  Das ist im Gegensatz zu Insulin ein Gegenspieler, welches  in der Leber nun beginnt, die Zuckermoleküle wieder auseinander zu nehmen, um sie in einfache Glucose für die Organe zurück zu verwandeln.

Glukagon der Gegenspieler des Insulin

Glukagon ist also ebenfalls ein Blutzucker regulierendes Hormon, nur wirkt es eben gerade anders herum als Insulin. Auf diese Weise wird der Blutzuckerspiegel stets relativ konstant auf seinem Grundwert gehalten, denn die Energie sollen ja nie ganz zum Erliegen kommen. Dieser Mechanismus sorgt selbst während längerer Fastenzeiten für einen zuverlässigen Nachschub an Energie.

Isolierter Fabrikzucker

Wird die Glucose durch Weißmehl oder blanken Zucker dem Körper zugeführt schafft sie es immerhin binnen sechs Wochen, eine intakte Darmflora relativ vollständig zu ruinieren. Alkohol, Nikotin und Medikamente wirken als Zentrifuge.

Im Dünndarm, wird das eintreffende Zucker-Mehl-Gemisch für Aufregung sorgen.  Es wird sofort Vitamin B1 gebraucht.  In der Leber sollte B1 jetzt eigentlich zusammen mit dem Spurenelement Mangan Verdauungsenzyme ( Amylase )für den Dünndarm bilden, die dann alle eintreffenden Kohlenhydrate in Glucose  spalten. Aber es fehlt Vitamin B1

Wenn kein Mangan und B1 vorhanden ist, kann die Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr herstellen. Ohne Insulin jedoch steigt der Blutzuckerspiegel stetig immer weiter, was für den Organismus kritisch wird. Es kommt zu Übelkeit, Erbrechen und vermehrtem Wasserlassen. Mangan, übrigens, ist im vollen Korn, in Nüssen und tropischen Früchten enthalten.

Proteinspaltende Enzyme

In isolierten Kohlenhydraten fehlt der gesamte Vitamin-B-Komplex, damit ist natürlich auch Vitamin B3 nicht vorhanden. Vitamin B3 wird aber dringend für die Verarbeitung der Kohlenhydrate gebraucht. Es fungiert in diesem Zusammenhang als zündender Funke, dem Co- Faktor, der die Kohlenhydratspaltenden Enzyme ( Amylase – proteinspaltende Enzyme: Trypsin, Chymotrypsin, Carboxypeptidase, Elastase – fettspaltende Enzyme: Lipase, Cholesterinesterase, Phopholipase. ) überhaupt erst aktiviert.

Vitamin B3

Lieferanten von Vitamin B3 sind vor allem Fleisch, Fisch und Innereien. Ein guter pflanzlicher Vitamin-B3-Lieferant ist Bohnenkaffee.

Wenn die Glucose ungebremst ins Blut schwappt  löst sie einen regelrechten Zuckerschock aus. Da Glucagon einfach zu langsam ist oder keines mehr vorhanden ist, springt die Nebennierenrinde ein. Hier wird das Hormon Adrenalin produziert, welches dafür bekannt ist, den Körper zu unglaublichen Leistungen anzuspornen. In Höchstgeschwindigkeit wird unter seinem Einfluss Glucose, also Zucker, frei gesetzt – und wenn es sein muss, wird Adrenalin aus der Leber noch den allerletzten Rest an Glucose quetschen.

Die Leber wird überlastet.

Sie hat enorme Schwierigkeiten. Die übermäßige Zuckermenge kann sie schlecht verarbeiten. Bei dieser Art von Nahrung ist die Leber nicht selten regelrecht aufgeschwollen. Diese Selbstvergrößerung ergreift sie, um noch mehr Zucker aufnehmen zu können, um leistungsfähiger zu werden. Für andere Aufgaben, wie der Eliminierung von Schad- und Giftstoffen aus dem Blut hat sie schließlich kaum noch die Kraft.

Magnesium und Calcium kontrollieren die Zelltüren. Erst, wenn diese beiden Mineralstoffe den “Pass” für Eindringen als gültig anerkennen, darf die Umwandlung beginnen und das gespeicherte Glykogen  in Glucose  zurückverwandeln werden.

Calzium wirkt wie ein Türsteher er wimmelt Gift- und Schadstoffe ab. Ist der Calziumpegel im Organismus stets optimal, haben Pestizide und Schwermetalle aus Zahnfüllungen oder Umweltgiften  nicht  die geringste Chance, überhaupt in die Zelle zu gelangen.

Durch Umwandlung von Gulkose in Energie entsteht Säure

Bei der Umwandlung von Glucose in Energie entstehen in der Zelle nämlich Säuren. Diese sollten für gewöhnlich von einem Vitamin B1-haltigen Enzym neutralisiert werden. Das Thiamin hat als Coenzym eine wichtige Funktion im Körper. Aber B1 ist in einem schlecht ernährten Körper Mangelware, und so zirkulieren die Säuren fröhlich im Körper und machen diesen richtig sauer.

Gute B1 – Thiaminquellen sind

  • Linsen
  • Erbsen
  • Bohnen
  • Grünkohl
  • (Vollkorn-)Getreide
  • Schweinefleisch

Gute Manganquellen sind

  • Linsen
  • Weiße Bohnen
  • Sojabohnen
  • Grünkohl
  • Heidelbeeren
  • Haselnüsse

Jetzt müssen eilig Kalziummoleküle her, um die Säuren zu binden und  auszuschieden. Dazu werden dann  Kalzium  aus Knochen, Zähnen und den Gefäßwänden herausgelöst.
Der Organismus muss dann eine selbstmörderische Entscheidung nach der anderen treffen, um wenigstens den Augenblick einigermaßen zu überleben. . Der Zuckerschub ist da! Die Diabetes entsteht. Dabei produziert die Bauchspeicheldrüse  zu wenig oder das Harmon  Insulin ist im Körper abgeschwächt.

Zu hoher Blutzuckerspiegel

Wie zuvor beim Insulin, wird auch jetzt wieder viel zu viel Glucagon geordert und entsprechend viel schwimmt bald darauf im Blut, welches dann wiederum Insulin erfordert. Bei einer nun folgenden Ernährung ohne isolierte Kohlenhydrate und ohne Zucker wird der Körper im Allgemeinen in der Lage sein, sein Gleichgewicht wieder zu finden.

Bei vielen Menschen wird der Blutzuckerspiegel mehrmals täglich auf diese Art aufgeputscht – und den regelmäßig darauf folgenden Energieeinbruch in Form eines viel zu niederen Blutzuckerwertes muss der Körper auf Kosten seines in der Leber gespeicherten Glykogens wieder einzurenken versuchen.

Entweder Sie gehören fortan den chronisch Unterzuckerten an, wachen mit einem Blutzuckerwert von manchmal weniger als 30mg auf, kommen kaum aus den Federn und sind in nüchternem Zustand nicht ansprechbar oder aber Sie werden künftig zum Kreis der Hyperglykämiker gehören, wobei dann Ihr Blutzuckerspiegel in der ersten Stunde nach einer entsprechenden Mahlzeit auf bis zu 240mg empor saust, um dann innerhalb der nächsten zwei Stunden wieder viel zu schnell auf seinen Ausgangswert von etwa 100mg herab zu fallen. Beide Erscheinungen lassen sich rein äußerlich kaum von einander unterscheiden.

In diesem Zustand scheint man ganz besonders anfällig für “Viren und Bakterien” in der Art von Erkältungen, Halsschmerzen, Grippeerkrankungen, Bronchitis, Lungenentzündung – und sogar für Kinderlähmung zu sein.

Vermeide Unterzucker besonders bei sportlicher Anstrengung

Sport + Glukoseverlust + Kälte = Gefahr im Verzug. körperliche Aktivität hat alle im Blut vorhandenen Glucosemoleküle verbraucht. Deshalb ist es ratsam, nach dem Sport ruhig etwas Traubenzucker oder Honig zu verzehren.

Mineralstoffmangel

Der Mangel an Mineralien, wie Calcium, Magnesium, an Spurenelementen sowie an Vitaminen des B-Komplexes verursacht, dass im Organismus reibungslose Abläufe nur noch selten vorkommen.

Quellen

  • Die bittere Wahrheit über Zucker: Wie Übergewicht, Diabetes und andere chronische Krankheiten entstehen und wie wir sie besiegen können Taschenbuch – 15. August 2016  von Dr. Robert H. Lustig (Autor)
  • https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker.html
  • https://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Vitamin-B3-Niacin-169223.html

Ernaehrung